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Adobe schließt sich Microsofts Sicherheits-Allianz an
Autor: Kevin | 29.07.2010, 13:24
Adobe schließt sich der Sicherheits-Allianz von Microsoft an um anderen Anbietern vorab Infos zu neuen Schwachstellen in den Produkten zu liefern. Adobe wird zum ersten Drittanbieter, der aktiv diese Plattform nutzt.

Adobe wird dem sogenannten Microsoft Active Protections Program (MAPP) beitreten, wie Microsoft auf der Sicherheitskonfrenz Black Hat mitteilte. Das System versorgt Anbieter von Firewall-, Antivirus und anderen Sicherheitslösungen mit Daten zu Lücken, damit die Anbieter früher ihre Programme aktualisieren können.

Das MAPP von Microsoft wurde bisher nur zur Weitergabe von Infos zu neuen Schwachstellen genutzt. Microsoft möchte in Zukunft weitere Softwareanbieter in das Programm aufnehmen, wenn es um den Schutz der Anwender vor Angriffen durch Viren, Trojaner etc. geht.

Nach eigenen Angaben entschied sich Adobe für die Teilnahme am MAPP, weil man so keine eigene Plattform aufbauen muss. Man könne innerhalb kürzester Zeit einen effektiven Schutz schaffen.

Das MAPP wurde 2008 gestartet und Microsoft begrüßte Adobes Einstieg ausdrücklich.

Quelle: Winfuture



 
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Comments zur News | Thema abonnieren

Oberst Stauffenberg Offline
29.07.2010 13:32 | #2

Diesen Schritt von Adobe begrüße ich ebenfalls...Die Sicherheits-Allianz hat viele Vorteile.

JulioCesar Offline
29.07.2010 18:20 | #3

Es war nur zu gut diesen Schritt zu tun, da Adobe den Ernst der Lage nicht unterschätzt und zudem unnötige Konkurrenz durch ein eigenes Netzwerk verhindert, was das Ganze nur beschleunigt und effektiver macht.

GodFather Offline
29.07.2010 21:53 | #4

(29.07.2010 13:32)Oberst Stauffenberg schrieb:  Diesen Schritt von Adobe begrüße ich ebenfalls...Die Sicherheits-Allianz hat viele Vorteile.

mal gucken ob das so sein wird. kann auch genau das gegenteil eintreten.

AMD Phenom II Offline
31.07.2010 10:45 | #5

Wieso helfen die nicht mal Apple?
Ich mein, Apple hat die derzeit unsicherste Software. Da gabs ja vor einigen Tagen eine Meldung zu.





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