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		<title><![CDATA[ComputerHartware - News-Kommentare]]></title>
		<link>http://www.computerhartware.de/</link>
		<description><![CDATA[ComputerHartware - http://www.computerhartware.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Radeon HD 6970 möglicherweise noch vor Weihnachten?]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-radeon_hd_6970_moeglicherweise_noch_vor_weihnachten.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:40:27 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/amd.png" border="0" alt="[Bild: amd.png]" /><br />
Die ersten Modelle der neuen Radeon HD 6000-Serie von AMD sind allerdings für den Mainstream gedacht. Laut PCLab wird AMD zwar wie angekündigt noch im 4. Quartal 2010 die ersten neuen Modelle mit »Southern Islands«-Grafikchip veröffentlichen, allerdings soll es sich dabei um Mittelklasse-Grafikkarten handeln.<br />
<br />
Diese Radeon HD 6700-Grafikkarten sollen bereits am 13. Oktober erscheinen und angeblich wie die größeren Modelle ein 256-Bit-Speicherinterface besitzen. Danach soll noch vor Weihnachten erstaunlicherweise das Top-Modell AMD Radeon HD 6970 mit zwei Grafikchips folgen, während die Einzelchip-Version Radeon HD 6870 erst Anfang 2011 veröffentlicht wird. Daher gibt es auch Spekulationen, ob die Radeon HD 6970 in diesem Fall vielleicht eine Dual-Version der AMD Radeon HD 6770 darstellen könnte.<br />
<br />
AMD ist jedenfalls laut PCLab davon überzeugt, sich auch vor neuen Nvidia Geforce-Modellen nicht fürchten zu müssen und will mit der neuen Grafikkarten-Generation den DirectX-11-Markt dominieren. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/amd.png" border="0" alt="[Bild: amd.png]" /><br />
Die ersten Modelle der neuen Radeon HD 6000-Serie von AMD sind allerdings für den Mainstream gedacht. Laut PCLab wird AMD zwar wie angekündigt noch im 4. Quartal 2010 die ersten neuen Modelle mit »Southern Islands«-Grafikchip veröffentlichen, allerdings soll es sich dabei um Mittelklasse-Grafikkarten handeln.<br />
<br />
Diese Radeon HD 6700-Grafikkarten sollen bereits am 13. Oktober erscheinen und angeblich wie die größeren Modelle ein 256-Bit-Speicherinterface besitzen. Danach soll noch vor Weihnachten erstaunlicherweise das Top-Modell AMD Radeon HD 6970 mit zwei Grafikchips folgen, während die Einzelchip-Version Radeon HD 6870 erst Anfang 2011 veröffentlicht wird. Daher gibt es auch Spekulationen, ob die Radeon HD 6970 in diesem Fall vielleicht eine Dual-Version der AMD Radeon HD 6770 darstellen könnte.<br />
<br />
AMD ist jedenfalls laut PCLab davon überzeugt, sich auch vor neuen Nvidia Geforce-Modellen nicht fürchten zu müssen und will mit der neuen Grafikkarten-Generation den DirectX-11-Markt dominieren. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AMD: PC- und Laptop-Aufkleber werden abgeschafft]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-amd_pc_und_laptop_aufkleber_werden_abgeschafft.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:49:42 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[Derzeit werden neue PCs und Laptops mit diversen Stickern und Hinweisschildern zu Prozessoren, Grafikkarten-Chips und anderen IT-Innereien ausgeliefert. Das Unternehmen AMD findet diese Aufkleber unnötig und möchte diese Plaketten zukünftig von den Geräten verbannen.<br />
<br />
AMD-Verantwortliche haben dies in einem Gespräch mit der New York Times verlauten lassen. Künftig möchte man zunächst auf einfach entfernbare Sticker setzen und letztendlich überhaupt keine Plaketten mehr auf neuen Geräten anbringen. Laut dem Autor David Pogue, vergleicht AMD die Aufkleber am PC mit der Werbung auf einem neuen Auto: „Stellen Sie sich vor, sie kaufen sich einen neuen Luxuswagen und stellen dann fest, dass auf dem Fahrzeug nicht-entfernbare Aufkleber angebracht sind, die für das Motorenöl, den Fußmattenhersteller oder die Firma für Scheibenwischerflüssigkeit werben.“<br />
<br />
Bereits ab nächstem Jahr, plant AMD die Sticker durch einfach entfernbare Varianten zu ersetzen und anschließend das Plaketten-Programm vollständig einzustellen. Die dadurch frei werdenen finanziellen Ressourcen, will AMD in andere Marketingkampagnen investieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Derzeit werden neue PCs und Laptops mit diversen Stickern und Hinweisschildern zu Prozessoren, Grafikkarten-Chips und anderen IT-Innereien ausgeliefert. Das Unternehmen AMD findet diese Aufkleber unnötig und möchte diese Plaketten zukünftig von den Geräten verbannen.<br />
<br />
AMD-Verantwortliche haben dies in einem Gespräch mit der New York Times verlauten lassen. Künftig möchte man zunächst auf einfach entfernbare Sticker setzen und letztendlich überhaupt keine Plaketten mehr auf neuen Geräten anbringen. Laut dem Autor David Pogue, vergleicht AMD die Aufkleber am PC mit der Werbung auf einem neuen Auto: „Stellen Sie sich vor, sie kaufen sich einen neuen Luxuswagen und stellen dann fest, dass auf dem Fahrzeug nicht-entfernbare Aufkleber angebracht sind, die für das Motorenöl, den Fußmattenhersteller oder die Firma für Scheibenwischerflüssigkeit werben.“<br />
<br />
Bereits ab nächstem Jahr, plant AMD die Sticker durch einfach entfernbare Varianten zu ersetzen und anschließend das Plaketten-Programm vollständig einzustellen. Die dadurch frei werdenen finanziellen Ressourcen, will AMD in andere Marketingkampagnen investieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[IFA: Panasonic 3D Fernseher mit 4 Meter Bildschirmdiagonale]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-ifa_panasonic_3d_fernseher_mit_4_meter_bildschirmdiagonale.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:06:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-ifa_panasonic_3d_fernseher_mit_4_meter_bildschirmdiagonale.html</guid>
			<description><![CDATA[Im Rahmen der diesjährigen IFA in Berlin, welche ab morgen für Jedermann die Tore öffnet, präsentiert Panasonic das größte 3D-fähige Full HD Plasma Display der Welt. Mit fast vier Metern Bildschirmdiagonale und der Fähigkeit, dreidimensionale Inhalte zu präsentieren stößt Panasonics 152 Zoll Plasma Flaggschiff gleich doppelt in neue Dimensio-nen vor. Mit 1,80 Meter Höhe ist es als erstes Display der Welt in der Lage, Men-schen in voller Lebensgröße in 3D darzustellen. Panasonic zeigt damit die im wahrsten Sinne unbegrenzten Möglichkeiten seiner Plasma Full HD 3D Technologie.<br />
<br />
Neben einem exklusiven Kreis an Home Cinema Enthusiasten sieht Panasonic vielfäl-tige weitere Einsatzmöglichkeiten für sein 3D Highlight. Dazu zählen der Einsatz in der 3D Filmproduktion, in Showrooms großer Autohersteller oder Immobilienentwickler aber auch bei Designfirmen, wo lebensgroße 3D Simulationen unter anderem helfen können, die Fertigungsgenauigkeit zu erhöhen. Erwartet wird auch der Einsatz in der Unterhaltungsindustrie, wo es Gamern eine einzigartig realistische und intensive Spiel-Erfahrung verschaffen dürfte. Michael Langbehn, Manager PR/CSR /Trade Marketing Communication Panasonic Deutschland: „Die Größe und die 3D Fähigkeit dieses Modells eröffnen ungeahnte Möglichkeiten. Die bereits jetzt eingegangenen konkreten Anfragen beweisen uns, dass wir auf ein echtes Marktbedürfnis gestoßen sind.“<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><a href="http://pics.computerhartware.de/1/2939-panasonic_fullhd3d_plasma.jpg" rel="lightbox">
														<img src="http://pics.computerhartware.de/1/2958-panasonic_fullhd3d_plasma_m.jpg" border="0" alt="Thumbnail" id="resize_lightbox" />
													</a></div>
<br />
Nicht nur bezogen auf seine Dimensionen kann Panasonics Bolide mit Superlativen aufwarten. Das Panel verfügt mit 4.096 x 2.160 Bildpunkten über eine doppelte Full HD Auflösung. Insgesamt bedeutet dies die sagenhafte Zahl von 8,84 Millionen Pixel. Unter anderem ein hervorragender Kontrastwert von 5.000.000:1 und eine 30-bit Farbsteuerung sorgen für ein maximales 3D Erlebnis. Das 152-Zoll Modell von Panasonic wird voraussichtlich ab Beginn 2011 erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung steht noch nicht fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der diesjährigen IFA in Berlin, welche ab morgen für Jedermann die Tore öffnet, präsentiert Panasonic das größte 3D-fähige Full HD Plasma Display der Welt. Mit fast vier Metern Bildschirmdiagonale und der Fähigkeit, dreidimensionale Inhalte zu präsentieren stößt Panasonics 152 Zoll Plasma Flaggschiff gleich doppelt in neue Dimensio-nen vor. Mit 1,80 Meter Höhe ist es als erstes Display der Welt in der Lage, Men-schen in voller Lebensgröße in 3D darzustellen. Panasonic zeigt damit die im wahrsten Sinne unbegrenzten Möglichkeiten seiner Plasma Full HD 3D Technologie.<br />
<br />
Neben einem exklusiven Kreis an Home Cinema Enthusiasten sieht Panasonic vielfäl-tige weitere Einsatzmöglichkeiten für sein 3D Highlight. Dazu zählen der Einsatz in der 3D Filmproduktion, in Showrooms großer Autohersteller oder Immobilienentwickler aber auch bei Designfirmen, wo lebensgroße 3D Simulationen unter anderem helfen können, die Fertigungsgenauigkeit zu erhöhen. Erwartet wird auch der Einsatz in der Unterhaltungsindustrie, wo es Gamern eine einzigartig realistische und intensive Spiel-Erfahrung verschaffen dürfte. Michael Langbehn, Manager PR/CSR /Trade Marketing Communication Panasonic Deutschland: „Die Größe und die 3D Fähigkeit dieses Modells eröffnen ungeahnte Möglichkeiten. Die bereits jetzt eingegangenen konkreten Anfragen beweisen uns, dass wir auf ein echtes Marktbedürfnis gestoßen sind.“<br />
<br />
<div style="text-align: center;"><a href="http://pics.computerhartware.de/1/2939-panasonic_fullhd3d_plasma.jpg" rel="lightbox">
														<img src="http://pics.computerhartware.de/1/2958-panasonic_fullhd3d_plasma_m.jpg" border="0" alt="Thumbnail" id="resize_lightbox" />
													</a></div>
<br />
Nicht nur bezogen auf seine Dimensionen kann Panasonics Bolide mit Superlativen aufwarten. Das Panel verfügt mit 4.096 x 2.160 Bildpunkten über eine doppelte Full HD Auflösung. Insgesamt bedeutet dies die sagenhafte Zahl von 8,84 Millionen Pixel. Unter anderem ein hervorragender Kontrastwert von 5.000.000:1 und eine 30-bit Farbsteuerung sorgen für ein maximales 3D Erlebnis. Das 152-Zoll Modell von Panasonic wird voraussichtlich ab Beginn 2011 erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung steht noch nicht fest.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verbessertes iPhone ab 30. September?]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-verbessertes_iphone_ab_30_september.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:58:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-verbessertes_iphone_ab_30_september.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/iphone.png" border="0" alt="[Bild: iphone.png]" /><br />
Die Gerüchte halten sich hartnäckig, dass Apple ab dem 30.9. ein verbessertes Iphone 4 ausliefert. Neue Berichte halten die Hoffnung für Spätkäufer aufrecht.  <br />
<br />
Am 30.9. läuft das Programm, um kostenlose Schutzhüllen für das Iphone 4 zu bekommen, offiziell aus. Bisher hat Apple nicht erklärt, warum das Programm zu diesem Zeitpunkt endet. Die naheliegende Erklärung: Apple bringt ab dem Zeitpunkt ein Iphone 4 auf den Markt, das keine Schutzhülle braucht, um frei von Empfangsproblemen funktionieren zu können. Bestätigt wurde das freilich bis heute nicht. Das Gerücht, das immer wieder verschobene weiße Iphone 4 würde gleich mit überarbeitetem Antennendesign erscheinen, hält sich ebenfalls hartnäckig.<br />
<br />
Die Gerüchteküche erhält nun weitere Nahrung. Zwar wurden auf dem Apple-Event am 1.9. keine neuen Infos zum Iphone 4 veröffentlicht, aber ein Manager des mexikanischen Mobilfunkanbieters Telcel hat offenbar erklärt, dass ab dem 30.9. das Antennenproblem aus der Welt sei. Kunden von Telcel bekommen bis 30.9. die üblichen kostenlosen Schutzhüllen, danach gebe es ein neues Iphone 4 mit überarbeiteter Antenne. Eine spezielle Schutzschicht, die an den Seiten des Iphone 4 angebracht wird, soll das gleichzeitige Drücken der beiden Antennen verhindern. Eine Materialänderung, wie sie ebenfalls kolportiert wird, ist angesichts der kurzen Entwicklungszeit nicht besonders wahrscheinlich.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/iphone.png" border="0" alt="[Bild: iphone.png]" /><br />
Die Gerüchte halten sich hartnäckig, dass Apple ab dem 30.9. ein verbessertes Iphone 4 ausliefert. Neue Berichte halten die Hoffnung für Spätkäufer aufrecht.  <br />
<br />
Am 30.9. läuft das Programm, um kostenlose Schutzhüllen für das Iphone 4 zu bekommen, offiziell aus. Bisher hat Apple nicht erklärt, warum das Programm zu diesem Zeitpunkt endet. Die naheliegende Erklärung: Apple bringt ab dem Zeitpunkt ein Iphone 4 auf den Markt, das keine Schutzhülle braucht, um frei von Empfangsproblemen funktionieren zu können. Bestätigt wurde das freilich bis heute nicht. Das Gerücht, das immer wieder verschobene weiße Iphone 4 würde gleich mit überarbeitetem Antennendesign erscheinen, hält sich ebenfalls hartnäckig.<br />
<br />
Die Gerüchteküche erhält nun weitere Nahrung. Zwar wurden auf dem Apple-Event am 1.9. keine neuen Infos zum Iphone 4 veröffentlicht, aber ein Manager des mexikanischen Mobilfunkanbieters Telcel hat offenbar erklärt, dass ab dem 30.9. das Antennenproblem aus der Welt sei. Kunden von Telcel bekommen bis 30.9. die üblichen kostenlosen Schutzhüllen, danach gebe es ein neues Iphone 4 mit überarbeiteter Antenne. Eine spezielle Schutzschicht, die an den Seiten des Iphone 4 angebracht wird, soll das gleichzeitige Drücken der beiden Antennen verhindern. Eine Materialänderung, wie sie ebenfalls kolportiert wird, ist angesichts der kurzen Entwicklungszeit nicht besonders wahrscheinlich.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Übertaktete GeForce GTS 450 von Asus und Gigabyte]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-uebertaktete_geforce_gts_450_von_asus_und_gigabyte.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:51:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-uebertaktete_geforce_gts_450_von_asus_und_gigabyte.html</guid>
			<description><![CDATA[Wie die Gerüchteküche „Fudzilla“ erfahren haben will, soll Asus an einer übertakteten Version der Nvidia GeForce GTS 450 arbeiten. Bereits jetzt sind entsprechende Karten in ersten Händlerlisten aufgetaucht.<br />
<br />
Die Taktraten der übertakteten Karte betragen 925 MHz für den Grafikkarten, 1.850 MHz für die Shader und 4 GHz für den Speicher. Zum Vergleich: Die Referenzwerte der Karte liegen bei 783, 1.566 bzw 3.600 MHz- Um für etwas Konkurrenz zu sorgen, hat Gigabyte ebenfalls eine übertaktete GeForce GTS 450 angekündigt. Das Modell von Gigabyte beträgt die Bezeichnung GV-N450OC. Allerdings ist zu den Taktraten der Karte bislang nichts bekannt. Mit großer Wahrscheinlichkeit nach werden sich die Preise nur knapp über denen der Referenzmodelle ansiedeln. Nach jüngsten Informationen zufolge ist mit dem Erscheinen der GeForce GTS 450 am 13. September zu rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Gerüchteküche „Fudzilla“ erfahren haben will, soll Asus an einer übertakteten Version der Nvidia GeForce GTS 450 arbeiten. Bereits jetzt sind entsprechende Karten in ersten Händlerlisten aufgetaucht.<br />
<br />
Die Taktraten der übertakteten Karte betragen 925 MHz für den Grafikkarten, 1.850 MHz für die Shader und 4 GHz für den Speicher. Zum Vergleich: Die Referenzwerte der Karte liegen bei 783, 1.566 bzw 3.600 MHz- Um für etwas Konkurrenz zu sorgen, hat Gigabyte ebenfalls eine übertaktete GeForce GTS 450 angekündigt. Das Modell von Gigabyte beträgt die Bezeichnung GV-N450OC. Allerdings ist zu den Taktraten der Karte bislang nichts bekannt. Mit großer Wahrscheinlichkeit nach werden sich die Preise nur knapp über denen der Referenzmodelle ansiedeln. Nach jüngsten Informationen zufolge ist mit dem Erscheinen der GeForce GTS 450 am 13. September zu rechnen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keine Urheberrechtsverletzung durch Bildersuche bei Google]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-keine_urheberrechtsverletzung_durch_bildersuche_bei_google.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:52:39 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/recht.png" border="0" alt="[Bild: recht.png]" />Urheberrechtlich geschützte Werke dürfen in Vorschaubildern der Suchmaschine wiedergegeben werden.<br />
<br />
Der u. a. für Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat soeben entschieden, dass Google nicht wegen Urheberrechtsverletzung in Anspruch genommen werden kann, wenn urheberrechtlich geschützte Werke in Vorschaubildern seiner Suchmaschine wiedergegeben werden. <br />
<br />
Darauf verweist die Hamburger Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht Karin Scheel-Pötzl von der DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. mit Sitz in Kiel unter Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 29. April 2010 - I ZR 69/08 - Vorschaubilder. <br />
<br />
Die von Google betriebene Internetsuchmaschine verfügt über eine textgesteuerte Bildsuchfunktion, mit der man durch Eingabe von Suchbegriffen nach Abbildungen suchen kann, die Dritte im Zusammenhang mit dem eingegebenen Suchwort ins Internet gestellt haben. Die von der Suchmaschine aufgefundenen Bilder werden in der Trefferliste als verkleinerte und in ihrer Pixelanzahl gegenüber den auf den Originalseiten vorgehaltenen Abbildungen reduzierte Vorschaubilder gezeigt (sog. Thumbnails). <br />
<br />
Die Vorschaubilder enthalten einen elektronischen Verweis (Link), über den man zu der Internetseite gelangen kann, die die entsprechende Abbildung enthält. Zur Verkürzung des Suchvorgangs durchsucht Google das Internet in regelmäßigen Intervallen nach Abbildungen und hält diese als Vorschaubilder auf ihren Servern vor, so dass kurze Zeit nach Eingabe eines Suchworts die Trefferliste mit den entsprechenden Vorschaubildern angezeigt werden kann.<br />
<br />
Die Klägerin ist bildende Künstlerin und unterhält eine eigene Internetseite, auf der Abbildungen ihrer Kunstwerke eingestellt sind. Im Februar 2005 wurden bei Eingabe ihres Namens als Suchwort in die Suchmaschine der Beklagten Abbildungen ihrer Kunstwerke als Vorschaubilder angezeigt. <br />
<br />
Die Vorinstanzen haben die auf Unterlassung gerichtete Klage der Klägerin abgewiesen. Nach Ansicht des Berufungsgerichts hat die Beklagte zwar das Urheberrecht der Klägerin widerrechtlich verletzt. Die Geltendmachung des Unterlassungsanspruchs sei jedoch rechtsmissbräuchlich (§ 242 BGB). <br />
<br />
Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Klägerin zurückgewiesen, betont Scheel-Pötzl. <br />
<br />
Er hat angenommen, dass die Beklagte schon keine rechtswidrige Urheberrechtsverletzung begangen hat. In Übereinstimmung mit den Feststellungen des Berufungsgerichts ist der Bundesgerichtshof davon ausgegangen, dass die Klägerin zwar nicht durch eine ausdrückliche oder stillschweigende rechtsgeschäftliche Erklärung Google ein Recht zur Nutzung ihrer Werke als Vorschaubilder im Rahmen der Bildersuche eingeräumt hat. Der in der Wiedergabe in Vorschaubildern liegende Eingriff in das Recht der Klägerin, ihre Werke öffentlich zugänglich zu machen (§ 19a UrhG), ist jedoch gleichwohl nicht rechtswidrig, weil die Beklagte dem Verhalten der Klägerin (auch ohne rechtsgeschäftliche Erklärung) entnehmen durfte, diese sei mit der Anzeige ihrer Werke im Rahmen der Bildersuche der Suchmaschine einverstanden. Denn die Klägerin hat den Inhalt ihrer Internetseite für den Zugriff durch Suchmaschinen zugänglich gemacht, ohne von technischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, um die Abbildungen ihrer Werke von der Suche und der Anzeige durch Bildersuchmaschinen in Form von Vorschaubildern auszunehmen. <br />
<br />
Für Fälle, in denen - anders als im jetzt entschiedenen Fall - die von der Suchmaschine aufgefundenen und als Vorschaubilder angezeigten Abbildungen von dazu nicht berechtigten Personen in das Internet eingestellt worden sind, hat der Bundesgerichtshof darauf hingewiesen, dass Suchmaschinenbetreiber nach der jüngsten Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union unter bestimmten Voraussetzungen für ihre Dienstleistungen die Haftungsbeschränkungen für Anbieter von Diensten der Informationsgesellschaft nach der Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr in Anspruch nehmen können (EuGH, Urt. v. 23.3.2010 - C-236/08 bis C-238/08 Tz. 106 ff. - Google France/Louis Vuitton). Danach käme eine Haftung des Suchmaschinenbetreibers erst dann in Betracht, wenn er von der Rechtswidrigkeit der von ihm gespeicherten Information Kenntnis erlangt hat.<br />
<br />
Scheel-Pötzl empfiehlt, das Urteil zu beachten und bei ähnlichen Fällen auf jeden Fall Rechtsrat einzuholen, und verweist in diesem Zusammenhang u. a. auch auf die DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. (<a href="http://www.mittelstands-anwaelte.de" target="_blank">http://www.mittelstands-anwaelte.de</a>). </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/recht.png" border="0" alt="[Bild: recht.png]" />Urheberrechtlich geschützte Werke dürfen in Vorschaubildern der Suchmaschine wiedergegeben werden.<br />
<br />
Der u. a. für Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat soeben entschieden, dass Google nicht wegen Urheberrechtsverletzung in Anspruch genommen werden kann, wenn urheberrechtlich geschützte Werke in Vorschaubildern seiner Suchmaschine wiedergegeben werden. <br />
<br />
Darauf verweist die Hamburger Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht Karin Scheel-Pötzl von der DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. mit Sitz in Kiel unter Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 29. April 2010 - I ZR 69/08 - Vorschaubilder. <br />
<br />
Die von Google betriebene Internetsuchmaschine verfügt über eine textgesteuerte Bildsuchfunktion, mit der man durch Eingabe von Suchbegriffen nach Abbildungen suchen kann, die Dritte im Zusammenhang mit dem eingegebenen Suchwort ins Internet gestellt haben. Die von der Suchmaschine aufgefundenen Bilder werden in der Trefferliste als verkleinerte und in ihrer Pixelanzahl gegenüber den auf den Originalseiten vorgehaltenen Abbildungen reduzierte Vorschaubilder gezeigt (sog. Thumbnails). <br />
<br />
Die Vorschaubilder enthalten einen elektronischen Verweis (Link), über den man zu der Internetseite gelangen kann, die die entsprechende Abbildung enthält. Zur Verkürzung des Suchvorgangs durchsucht Google das Internet in regelmäßigen Intervallen nach Abbildungen und hält diese als Vorschaubilder auf ihren Servern vor, so dass kurze Zeit nach Eingabe eines Suchworts die Trefferliste mit den entsprechenden Vorschaubildern angezeigt werden kann.<br />
<br />
Die Klägerin ist bildende Künstlerin und unterhält eine eigene Internetseite, auf der Abbildungen ihrer Kunstwerke eingestellt sind. Im Februar 2005 wurden bei Eingabe ihres Namens als Suchwort in die Suchmaschine der Beklagten Abbildungen ihrer Kunstwerke als Vorschaubilder angezeigt. <br />
<br />
Die Vorinstanzen haben die auf Unterlassung gerichtete Klage der Klägerin abgewiesen. Nach Ansicht des Berufungsgerichts hat die Beklagte zwar das Urheberrecht der Klägerin widerrechtlich verletzt. Die Geltendmachung des Unterlassungsanspruchs sei jedoch rechtsmissbräuchlich (§ 242 BGB). <br />
<br />
Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Klägerin zurückgewiesen, betont Scheel-Pötzl. <br />
<br />
Er hat angenommen, dass die Beklagte schon keine rechtswidrige Urheberrechtsverletzung begangen hat. In Übereinstimmung mit den Feststellungen des Berufungsgerichts ist der Bundesgerichtshof davon ausgegangen, dass die Klägerin zwar nicht durch eine ausdrückliche oder stillschweigende rechtsgeschäftliche Erklärung Google ein Recht zur Nutzung ihrer Werke als Vorschaubilder im Rahmen der Bildersuche eingeräumt hat. Der in der Wiedergabe in Vorschaubildern liegende Eingriff in das Recht der Klägerin, ihre Werke öffentlich zugänglich zu machen (§ 19a UrhG), ist jedoch gleichwohl nicht rechtswidrig, weil die Beklagte dem Verhalten der Klägerin (auch ohne rechtsgeschäftliche Erklärung) entnehmen durfte, diese sei mit der Anzeige ihrer Werke im Rahmen der Bildersuche der Suchmaschine einverstanden. Denn die Klägerin hat den Inhalt ihrer Internetseite für den Zugriff durch Suchmaschinen zugänglich gemacht, ohne von technischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, um die Abbildungen ihrer Werke von der Suche und der Anzeige durch Bildersuchmaschinen in Form von Vorschaubildern auszunehmen. <br />
<br />
Für Fälle, in denen - anders als im jetzt entschiedenen Fall - die von der Suchmaschine aufgefundenen und als Vorschaubilder angezeigten Abbildungen von dazu nicht berechtigten Personen in das Internet eingestellt worden sind, hat der Bundesgerichtshof darauf hingewiesen, dass Suchmaschinenbetreiber nach der jüngsten Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union unter bestimmten Voraussetzungen für ihre Dienstleistungen die Haftungsbeschränkungen für Anbieter von Diensten der Informationsgesellschaft nach der Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr in Anspruch nehmen können (EuGH, Urt. v. 23.3.2010 - C-236/08 bis C-238/08 Tz. 106 ff. - Google France/Louis Vuitton). Danach käme eine Haftung des Suchmaschinenbetreibers erst dann in Betracht, wenn er von der Rechtswidrigkeit der von ihm gespeicherten Information Kenntnis erlangt hat.<br />
<br />
Scheel-Pötzl empfiehlt, das Urteil zu beachten und bei ähnlichen Fällen auf jeden Fall Rechtsrat einzuholen, und verweist in diesem Zusammenhang u. a. auch auf die DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft e. V. (<a href="http://www.mittelstands-anwaelte.de" target="_blank">http://www.mittelstands-anwaelte.de</a>). </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Microsoft: Windows 7 Family Pack kommt erneut]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-microsoft_windows_7_family_pack_kommt_erneut.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:32:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-microsoft_windows_7_family_pack_kommt_erneut.html</guid>
			<description><![CDATA[Microsoft wird pünktlich zum Weihnachtsgeschäft das Windows 7 Family Pack erneut auflegen. Bereits im vergangenen Jahr konnte Microsoft das Family Pack erfolgreich vermarkten.<br />
<br />
Microsoft teilte dazu mit, dass das Sonderangebot ab dem 3. Oktober in den USA erhältlich sein wird. Es soll dann über den Microsoft Online Store sowie über einige ausgewählte Handelspartner vertrieben werden. Der Preis wird wie schon im vergangenen Jahr bei 149,99 Dollar liegen.<br />
<br />
Das Windows 7 Family Pack wird jeweils drei Lizenzen für Windows 7 Home Premium enthalten. Die Anzahl der verfügbaren Pakete wird wieder limitiert sein. Microsoft wird das Angebot stoppen, sobald alle Packs verkauft wurden. Microsoft gab bisher nicht bekannt, wieviele Pakete bereitsgestellt werden.<br />
<br />
Anlässlich des einjährigen Jubiläums von Windows 7, wird es ab dem 22. Oktober auch in anderen ausgewählten Ländern dieses Sonderangebot geben. Zu den Ländern gehören unter anderem Deutschland, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Australien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Microsoft wird pünktlich zum Weihnachtsgeschäft das Windows 7 Family Pack erneut auflegen. Bereits im vergangenen Jahr konnte Microsoft das Family Pack erfolgreich vermarkten.<br />
<br />
Microsoft teilte dazu mit, dass das Sonderangebot ab dem 3. Oktober in den USA erhältlich sein wird. Es soll dann über den Microsoft Online Store sowie über einige ausgewählte Handelspartner vertrieben werden. Der Preis wird wie schon im vergangenen Jahr bei 149,99 Dollar liegen.<br />
<br />
Das Windows 7 Family Pack wird jeweils drei Lizenzen für Windows 7 Home Premium enthalten. Die Anzahl der verfügbaren Pakete wird wieder limitiert sein. Microsoft wird das Angebot stoppen, sobald alle Packs verkauft wurden. Microsoft gab bisher nicht bekannt, wieviele Pakete bereitsgestellt werden.<br />
<br />
Anlässlich des einjährigen Jubiläums von Windows 7, wird es ab dem 22. Oktober auch in anderen ausgewählten Ländern dieses Sonderangebot geben. Zu den Ländern gehören unter anderem Deutschland, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Australien.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AMD: Bulldozer-CPUs nicht kompatibel mit AM3]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-amd_bulldozer_cpus_nicht_kompatibel_mit_am3.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:38:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-amd_bulldozer_cpus_nicht_kompatibel_mit_am3.html</guid>
			<description><![CDATA[Die kommende Prozessorgeneration von AMD mit dem Core-Codenamen Zambezi, die auf der demnächst erscheinenden Bulldozer-Architektur basieren, werden nicht mehr kompatibel zu Mainboards mit dem AM3-Sockel sein.<br />
<br />
Laut dem Hersteller AMD, können bei Prozessoren der neuen Baureihe nicht alle Funktionen der brandneuen Bulldozer-Architektur genutzt werden, wenn diese auf einem AM3-Sockel Mainboard betrieben werden. AMD wird vermutlich die Pinbelegung der Prozessoren für den Sockel AM3+ so modifizieren, dass diese nicht auch auf dem Sockel AM3 genutzt werden können.<br />
<br />
Rein technisch gesehen nehmen sich der momentan aktuelle Sockel AM3 und der zukünftige Sockel AM3+ offenbar nur wenig. Demnach wird es möglich sein, auf dem neuen Sockel AM3+ auch die derzeit erhältlichen Prozessoren für den Sockel AM3 nutzen zu können.<br />
<br />
Die neuen, im 32 Nanometer-Verfahren gefertigten Prozessoren der Bulldozer-Architektur wird es mit vier oder auch erstmals mit acht Kernen geben. Voraussichtlich Anfang kommenden Jahres werden Prozessoren und Mainboards für die Bulldozer-Architektur im Handel erhältlich sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die kommende Prozessorgeneration von AMD mit dem Core-Codenamen Zambezi, die auf der demnächst erscheinenden Bulldozer-Architektur basieren, werden nicht mehr kompatibel zu Mainboards mit dem AM3-Sockel sein.<br />
<br />
Laut dem Hersteller AMD, können bei Prozessoren der neuen Baureihe nicht alle Funktionen der brandneuen Bulldozer-Architektur genutzt werden, wenn diese auf einem AM3-Sockel Mainboard betrieben werden. AMD wird vermutlich die Pinbelegung der Prozessoren für den Sockel AM3+ so modifizieren, dass diese nicht auch auf dem Sockel AM3 genutzt werden können.<br />
<br />
Rein technisch gesehen nehmen sich der momentan aktuelle Sockel AM3 und der zukünftige Sockel AM3+ offenbar nur wenig. Demnach wird es möglich sein, auf dem neuen Sockel AM3+ auch die derzeit erhältlichen Prozessoren für den Sockel AM3 nutzen zu können.<br />
<br />
Die neuen, im 32 Nanometer-Verfahren gefertigten Prozessoren der Bulldozer-Architektur wird es mit vier oder auch erstmals mit acht Kernen geben. Voraussichtlich Anfang kommenden Jahres werden Prozessoren und Mainboards für die Bulldozer-Architektur im Handel erhältlich sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Windows 7 SP1 Beta für ausgewählte Tester]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-neue_windows_7_sp1_beta_fuer_ausgewaehlte_tester.html</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:50:00 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-neue_windows_7_sp1_beta_fuer_ausgewaehlte_tester.html</guid>
			<description><![CDATA[Wie aus Informationen des Online-Portals "ZDNet" hervorgeht, soll der Software-Gigant Microsoft aus Remond am vergangenen Freitag eine aktualisierte Version der Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 Beta für ausgewählte Tester bereitgestellt. Alle Teilnehmer des  Technology Adopters Program (TAP) können die aktualisierte Version ab sofort herunterladen.<br />
<br />
Gegenüber dem Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley hat der Softwarekonzern bestätigt, dass die ausgewählten Tester am Freitag letzter Woche eine "private Vorschauversion" des ersten Service Packs für Windows 7 erhielten. Ob es eine aktualisierte Vorabversion des Windows 7 Service Pack 1 für Jedermann geben wird, ist bislang unklar. <br />
<br />
Welche Fehler in der aktualisierten Version des Service Pack 1 vorgenommen wurden, ist bislang unklar. Die aktualisierte Version trägt die Build-Nummer 7601.17077. Allerdings ist diese Information bislang unbestätigt. Die Finale Version des Service Pack 1 für Windows 7 wird in der Ersten Jahreshälfte 2011 erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie aus Informationen des Online-Portals "ZDNet" hervorgeht, soll der Software-Gigant Microsoft aus Remond am vergangenen Freitag eine aktualisierte Version der Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 Beta für ausgewählte Tester bereitgestellt. Alle Teilnehmer des  Technology Adopters Program (TAP) können die aktualisierte Version ab sofort herunterladen.<br />
<br />
Gegenüber dem Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley hat der Softwarekonzern bestätigt, dass die ausgewählten Tester am Freitag letzter Woche eine "private Vorschauversion" des ersten Service Packs für Windows 7 erhielten. Ob es eine aktualisierte Vorabversion des Windows 7 Service Pack 1 für Jedermann geben wird, ist bislang unklar. <br />
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Welche Fehler in der aktualisierten Version des Service Pack 1 vorgenommen wurden, ist bislang unklar. Die aktualisierte Version trägt die Build-Nummer 7601.17077. Allerdings ist diese Information bislang unbestätigt. Die Finale Version des Service Pack 1 für Windows 7 wird in der Ersten Jahreshälfte 2011 erwartet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nvidias GeForce GT 430 bereits im Oktober?]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-nvidias_geforce_gt_430_bereits_im_oktober.html</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:35:10 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-nvidias_geforce_gt_430_bereits_im_oktober.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/nvidia.png" border="0" alt="[Bild: nvidia.png]" /><br />
Wieder einmal ist es die türkische Website <a href="http://www.donanimhaber.com/ekran-karti/haberleri/GeForce-GT-430-12-Ekimde-geliyor-iste-detaylar.htm" target="_blank">Donanimhaber.com</a>, die als erste Informationen über eine kommende Grafikkarte in die Finger gekriegt hat: Nach deren Bericht soll die Nvidia Geforce GT 430 Mitte Oktober auf den Markt kommen, also etwa einen Monat nach der 150-Euro-Karte Geforce GTS 450, die für den 13. September erwartet wird. Die Geforce GT 430 richtet sich an das Einsteigersegment unterhalb von 100 Euro und basiert auf dem GF108-Grafikprozessor.<br />
<br />
Laut Donanimhaber hat die Geforce GT 430 wie die GTS 450 einen 1,0 GByte großen Videospeicher - allerdings nicht mit schnellem GDDR5-Bausteinen, sondern mit dem rund 30 Prozent langsameren DDR3-Modulen. Da wird es wenig nutzen, dass die bisher kleinste DirectX-11-Grafikkarte von Nvidia ebenfalls auf eine 128 Bit breite Speicher-Anbindung zurückgreifen kann. Zur Zahl der Shader-Einheiten und den Taktfrequenzen gibt es noch keine Informationen.<br />
<br />
Alles in allem dürfte die Peformance der Geforce GT 430 nur für Gelegenheitsspieler und weniger anspruchsvolle Titel ausreichen. Die Performance dürfte in den Benchmarks-Tests deutlich unterhalb einer Radeon HD 5750 (130 Euro) liegen.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/nvidia.png" border="0" alt="[Bild: nvidia.png]" /><br />
Wieder einmal ist es die türkische Website <a href="http://www.donanimhaber.com/ekran-karti/haberleri/GeForce-GT-430-12-Ekimde-geliyor-iste-detaylar.htm" target="_blank">Donanimhaber.com</a>, die als erste Informationen über eine kommende Grafikkarte in die Finger gekriegt hat: Nach deren Bericht soll die Nvidia Geforce GT 430 Mitte Oktober auf den Markt kommen, also etwa einen Monat nach der 150-Euro-Karte Geforce GTS 450, die für den 13. September erwartet wird. Die Geforce GT 430 richtet sich an das Einsteigersegment unterhalb von 100 Euro und basiert auf dem GF108-Grafikprozessor.<br />
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Laut Donanimhaber hat die Geforce GT 430 wie die GTS 450 einen 1,0 GByte großen Videospeicher - allerdings nicht mit schnellem GDDR5-Bausteinen, sondern mit dem rund 30 Prozent langsameren DDR3-Modulen. Da wird es wenig nutzen, dass die bisher kleinste DirectX-11-Grafikkarte von Nvidia ebenfalls auf eine 128 Bit breite Speicher-Anbindung zurückgreifen kann. Zur Zahl der Shader-Einheiten und den Taktfrequenzen gibt es noch keine Informationen.<br />
<br />
Alles in allem dürfte die Peformance der Geforce GT 430 nur für Gelegenheitsspieler und weniger anspruchsvolle Titel ausreichen. Die Performance dürfte in den Benchmarks-Tests deutlich unterhalb einer Radeon HD 5750 (130 Euro) liegen.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alice startet erneut VDSL-Angebot]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-alice_startet_erneut_vdsl_angebot.html</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:30:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-alice_startet_erneut_vdsl_angebot.html</guid>
			<description><![CDATA[Wie die Telefónica-Tochter HanseNet bekannt gegeben hat, will man ab morgen nach einem erfolgslosen Versuch im letzten Jahr erneut ein VDSL Angebot auf den Weg bringen. Beworben wird das neue VDSL Angebot mit den Worten „Hochgeschwindigkeit zum Niedrigpreis“.<br />
<br />
Bereits ab Donnerstag sollen die beiden VDSL Tarife „Alice Fun Speed“ und „Alice Comfort Speed“ zum Bestellen bereitstehen. Dabei soll es sich um günstige Highspeed-DSL-Angebote handeln, welche Privatanwender ansprechen sollen. Als kleinen Bonus wirbt Alice damit, dass Kunden während der kompletten Vertragslaufzeit monatlich zehn Euro weniger Grundgebühr zahlen, wenn sie sich bis Ende Oktober für eines der neuen Alice Speed-Pakete entscheiden. <br />
<br />
Für nur 29,90 Euro im Monat bietet Alice Fun Speed dann eine Highspeed-Downloadrate von bis zu 50 Megabit pro Sekunde bei einer superschnellen Uploadrate von bis zu zehn Megabit pro Sekunde. Alle weiteren Services sind identisch mit dem ADSL-Paket Alice Fun. Das Premium-Angebot Alice Comfort Speed kombiniert höchsten Service-Komfort wie die kostenfreie Hotline inklusive Expertenhilfe sowie die garantierte Entstörzeit innerhalb von acht Stunden mit einer VDSL-Topspeed-Internetverbindung für nur 39,90 Euro im Monat - bei Bestellung bis zum 31. Oktober 2010. <br />
<br />
Alice Speed-Kunden surfen nicht nur günstig und rasend schnell, sondern auch kabellos: Die Alice WLAN HomeBox wird ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch bei dem Highspeed-Angebot bietet Alice seinen Kunden die größtmögliche Freiheit: Alle Produkte sind je nach Kundenwunsch entweder mit oder ohne Vertragslaufzeit verfügbar. "Mit unserem VDSL-Angebot gehen Alice Kunden auf Nummer sicher: Ihr Anschluss ist fit für die Zukunft - er gehört zu dem Schnellsten, was es derzeit auf dem deutschen Markt gibt. Sie sichern sich schon jetzt Spitzentechnologie zu einem fairen Preis", so Thomas Heise, Direktor Marketing und Sales bei Alice. Alice Speed wird für etwa jeden zehnten deutschen Haushalt verfügbar sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Telefónica-Tochter HanseNet bekannt gegeben hat, will man ab morgen nach einem erfolgslosen Versuch im letzten Jahr erneut ein VDSL Angebot auf den Weg bringen. Beworben wird das neue VDSL Angebot mit den Worten „Hochgeschwindigkeit zum Niedrigpreis“.<br />
<br />
Bereits ab Donnerstag sollen die beiden VDSL Tarife „Alice Fun Speed“ und „Alice Comfort Speed“ zum Bestellen bereitstehen. Dabei soll es sich um günstige Highspeed-DSL-Angebote handeln, welche Privatanwender ansprechen sollen. Als kleinen Bonus wirbt Alice damit, dass Kunden während der kompletten Vertragslaufzeit monatlich zehn Euro weniger Grundgebühr zahlen, wenn sie sich bis Ende Oktober für eines der neuen Alice Speed-Pakete entscheiden. <br />
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Für nur 29,90 Euro im Monat bietet Alice Fun Speed dann eine Highspeed-Downloadrate von bis zu 50 Megabit pro Sekunde bei einer superschnellen Uploadrate von bis zu zehn Megabit pro Sekunde. Alle weiteren Services sind identisch mit dem ADSL-Paket Alice Fun. Das Premium-Angebot Alice Comfort Speed kombiniert höchsten Service-Komfort wie die kostenfreie Hotline inklusive Expertenhilfe sowie die garantierte Entstörzeit innerhalb von acht Stunden mit einer VDSL-Topspeed-Internetverbindung für nur 39,90 Euro im Monat - bei Bestellung bis zum 31. Oktober 2010. <br />
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Alice Speed-Kunden surfen nicht nur günstig und rasend schnell, sondern auch kabellos: Die Alice WLAN HomeBox wird ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch bei dem Highspeed-Angebot bietet Alice seinen Kunden die größtmögliche Freiheit: Alle Produkte sind je nach Kundenwunsch entweder mit oder ohne Vertragslaufzeit verfügbar. "Mit unserem VDSL-Angebot gehen Alice Kunden auf Nummer sicher: Ihr Anschluss ist fit für die Zukunft - er gehört zu dem Schnellsten, was es derzeit auf dem deutschen Markt gibt. Sie sichern sich schon jetzt Spitzentechnologie zu einem fairen Preis", so Thomas Heise, Direktor Marketing und Sales bei Alice. Alice Speed wird für etwa jeden zehnten deutschen Haushalt verfügbar sein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Apple: Zweites iPad noch in diesem Jahr?]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-apple_zweites_ipad_noch_in_diesem_jahr.html</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:47:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-apple_zweites_ipad_noch_in_diesem_jahr.html</guid>
			<description><![CDATA[Derzeit kursieren im Internet diverse Gerüchte und Spekulationen, dass ein Nachfolger des Apple iPads noch in diesem Jahr erscheinen könnte. Bereits vor einigen Tagen haben wir über ein mögliches erscheinen des Apple iPad 2 <a href="http://www.computerhartware.de/thread-kommt_ein_apple_ipad_2_zu_weihnachten.html" target="_blank">berichtet</a>.<br />
<br />
Ein Indiz für ein erscheinen des iPads 2 noch in diesem Jahr sind die angeblichen Aufträge der Zulieferer von Apple. Sie haben bereits jetzt Aufträge für neue Komponenten erhalten, die Apple künftig in einem neuen Modell verbauen will. Außerdem deutet  der Code des iOS-4-Betriebssystems darauf hin, dass die Veröffentlichung eines iPad 2 anstehen könnte: Denn der Code deutet auf ein weiteres iPhone und ein neues iPad hin. Allerdings sind dies nur Spekulationen, da es sich bei dem neuen iPad auch um eine kleinere Version mit 7-Zoll-Display handeln. <br />
<br />
Tatsache ist, dass in diesem Jahr noch ein weiteres iPad erscheinen soll. Zwar fand dies keine offizielle Bestätigung doch ist damit zu rechnen. Entweder handelt es sich um eine kleinere Version des iPads oder um die zweite Generation, welches dann auch über neue Funktionen verfügen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Derzeit kursieren im Internet diverse Gerüchte und Spekulationen, dass ein Nachfolger des Apple iPads noch in diesem Jahr erscheinen könnte. Bereits vor einigen Tagen haben wir über ein mögliches erscheinen des Apple iPad 2 <a href="http://www.computerhartware.de/thread-kommt_ein_apple_ipad_2_zu_weihnachten.html" target="_blank">berichtet</a>.<br />
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Ein Indiz für ein erscheinen des iPads 2 noch in diesem Jahr sind die angeblichen Aufträge der Zulieferer von Apple. Sie haben bereits jetzt Aufträge für neue Komponenten erhalten, die Apple künftig in einem neuen Modell verbauen will. Außerdem deutet  der Code des iOS-4-Betriebssystems darauf hin, dass die Veröffentlichung eines iPad 2 anstehen könnte: Denn der Code deutet auf ein weiteres iPhone und ein neues iPad hin. Allerdings sind dies nur Spekulationen, da es sich bei dem neuen iPad auch um eine kleinere Version mit 7-Zoll-Display handeln. <br />
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Tatsache ist, dass in diesem Jahr noch ein weiteres iPad erscheinen soll. Zwar fand dies keine offizielle Bestätigung doch ist damit zu rechnen. Entweder handelt es sich um eine kleinere Version des iPads oder um die zweite Generation, welches dann auch über neue Funktionen verfügen wird.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[60% der Deutschen finden GEZ zu hoch]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-60_der_deutschen_finden_gez_zu_hoch.html</link>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:15:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-60_der_deutschen_finden_gez_zu_hoch.html</guid>
			<description><![CDATA[Monatlich 18 Euro für die öffentlich-rechtlichen TV- und Radiosender finden fast zwei Drittel (60 Prozent) der Deutschen zu viel. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Befragung des Instituts Forsa im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom hervor. <br />
<br />
Den Betrag von 17,98 Euro müssen heute alle Nutzer bezahlen, die ein Radio und einen Fernseher besitzen. Wer nur Radio oder einen Internet-PC hat, zahlt für die Empfangsmöglichkeit eine reduzierte Gebühr von 5,76 Euro. Ab 2013 gibt es ein neues Gebühren-Modell: Jeder Haushalt soll einheitlich 18 Euro bezahlen, egal ob und welche Empfangsgeräte vorhanden sind. Es gibt dann keine reduzierte Gebühr für Haushalte ohne Fernseher mehr und „Schwarzsehen“ ist nicht mehr möglich. <br />
<br />
Die Haushaltsabgabe soll die immer komplizierteren GEZ-Regeln vereinfachen und die Kontroll-Bürokratie abbauen. Jeder dritte Bundesbürger (31 Prozent) sagt indes, dass die Höhe der Pauschale von 18 Euro eine Mehrbelastung für ihn darstellen wird. Unternehmen müssen künftig Gebühren für jede Betriebsstätte oder Filiale zahlen – gestaffelt nach Beschäftigten. Die Tarife variieren zwischen 6 und 2.697 Euro. Zusätzliche Abgaben werden für Dienstwagen fällig. Der Bitkom hat dazu Unternehmen der ITK-Branche befragt. 56 Prozent der kleinen und mittelständischen Hightech-Firmen erwarten spürbare Kostensteigerungen für den Rundfunkempfang.<br />
<br />
Der Bitkom fordert, dass sich die öffentlich-rechtlichen Anbieter auf die gesetzlich geregelte Grundversorgung beschränken – und so einen weiteren Anstieg der Abgaben verhindern. Zur Methodik: Zur Akzeptanz der Rundfunkgebühr in der Bevölkerung hat das Institut Forsa im Auftrag des Bitkom 1.000 Deutsche ab 14 Jahren befragt. Die Angaben zu Auswirkungen auf Unternehmen gehen auf eine Branchenbefragung des Bitkom zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Monatlich 18 Euro für die öffentlich-rechtlichen TV- und Radiosender finden fast zwei Drittel (60 Prozent) der Deutschen zu viel. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Befragung des Instituts Forsa im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom hervor. <br />
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Den Betrag von 17,98 Euro müssen heute alle Nutzer bezahlen, die ein Radio und einen Fernseher besitzen. Wer nur Radio oder einen Internet-PC hat, zahlt für die Empfangsmöglichkeit eine reduzierte Gebühr von 5,76 Euro. Ab 2013 gibt es ein neues Gebühren-Modell: Jeder Haushalt soll einheitlich 18 Euro bezahlen, egal ob und welche Empfangsgeräte vorhanden sind. Es gibt dann keine reduzierte Gebühr für Haushalte ohne Fernseher mehr und „Schwarzsehen“ ist nicht mehr möglich. <br />
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Die Haushaltsabgabe soll die immer komplizierteren GEZ-Regeln vereinfachen und die Kontroll-Bürokratie abbauen. Jeder dritte Bundesbürger (31 Prozent) sagt indes, dass die Höhe der Pauschale von 18 Euro eine Mehrbelastung für ihn darstellen wird. Unternehmen müssen künftig Gebühren für jede Betriebsstätte oder Filiale zahlen – gestaffelt nach Beschäftigten. Die Tarife variieren zwischen 6 und 2.697 Euro. Zusätzliche Abgaben werden für Dienstwagen fällig. Der Bitkom hat dazu Unternehmen der ITK-Branche befragt. 56 Prozent der kleinen und mittelständischen Hightech-Firmen erwarten spürbare Kostensteigerungen für den Rundfunkempfang.<br />
<br />
Der Bitkom fordert, dass sich die öffentlich-rechtlichen Anbieter auf die gesetzlich geregelte Grundversorgung beschränken – und so einen weiteren Anstieg der Abgaben verhindern. Zur Methodik: Zur Akzeptanz der Rundfunkgebühr in der Bevölkerung hat das Institut Forsa im Auftrag des Bitkom 1.000 Deutsche ab 14 Jahren befragt. Die Angaben zu Auswirkungen auf Unternehmen gehen auf eine Branchenbefragung des Bitkom zurück.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Intel: Core i7-950 fast 50 Prozent billiger]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-intel_core_i7_950_fast_50_prozent_billiger.html</link>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:49:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-intel_core_i7_950_fast_50_prozent_billiger.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/intel.png" border="0" alt="[Bild: intel.png]" /><br />
Der bisher rund 560 Euro teure Vierkernprozessor Core i7-950 für den Sockel 1366 kostet künftig nur noch knapp 300 Euro. Vor einiger Zeit hatte Intel mit dem 3,2 GHz schnellen Core i7-960 eine zweite CPU genau auf den Preispunkt des lediglich 3,06 GHz schnellen Core i7-950 gesetzt. Nun räumt Intel seine Preisstaffelung bei den Sockel-1366-Prozessoren wieder etwas auf: Demnächst soll der Core i7-950 statt wie bisher rund 560 Euro weniger als 300 Euro kosten. Genauso teuer ist der gerade einmal 2,66 GHz flotte Core i7-920, der sogar mehr kostet als der 2,8-GHz-Prozessor Core i7-930 (260 Euro).<br />
<br />
Der Sockel 1366 ist Intels High-End-Sockel und die derzeit einzige Plattform, für die der Marktführer Sechskernprozessoren im Programm hat: zum einen den 920 Euro teuren Core i7-980 Extreme Edition mit 3,33 GHz und den nur 20 Euro günstigeren Core i7-970 mit 3,2 GHz. Alle anderen Sockel-1366-Prozessoren besitzen vier Rechenkerne. Bei AMD beginnt die Sechskernwelt bereits bei 185 Euro mit dem Phenom II X6 1055T, das Spitzenmodell ist der 250 Euro teure Phenom II X6 1090T. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/intel.png" border="0" alt="[Bild: intel.png]" /><br />
Der bisher rund 560 Euro teure Vierkernprozessor Core i7-950 für den Sockel 1366 kostet künftig nur noch knapp 300 Euro. Vor einiger Zeit hatte Intel mit dem 3,2 GHz schnellen Core i7-960 eine zweite CPU genau auf den Preispunkt des lediglich 3,06 GHz schnellen Core i7-950 gesetzt. Nun räumt Intel seine Preisstaffelung bei den Sockel-1366-Prozessoren wieder etwas auf: Demnächst soll der Core i7-950 statt wie bisher rund 560 Euro weniger als 300 Euro kosten. Genauso teuer ist der gerade einmal 2,66 GHz flotte Core i7-920, der sogar mehr kostet als der 2,8-GHz-Prozessor Core i7-930 (260 Euro).<br />
<br />
Der Sockel 1366 ist Intels High-End-Sockel und die derzeit einzige Plattform, für die der Marktführer Sechskernprozessoren im Programm hat: zum einen den 920 Euro teuren Core i7-980 Extreme Edition mit 3,33 GHz und den nur 20 Euro günstigeren Core i7-970 mit 3,2 GHz. Alle anderen Sockel-1366-Prozessoren besitzen vier Rechenkerne. Bei AMD beginnt die Sechskernwelt bereits bei 185 Euro mit dem Phenom II X6 1055T, das Spitzenmodell ist der 250 Euro teure Phenom II X6 1090T. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Youtube: Onlinevideothek kommt Ende 2010]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-youtube_onlinevideothek_kommt_ende_2010.html</link>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:01:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-youtube_onlinevideothek_kommt_ende_2010.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/youtube.png" border="0" alt="[Bild: youtube.png]" /><br />
Google will nun endlich mit Youtube Geld verdienen. Doch auch der Erfolg der Konkurrenz könnte den Youtube-Plan angestoßen haben.<br />
<br />
Google verhandelt mit Hollywood, berichtet die <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/spielfilmdienst-google-macht-youtube-zum-spielfilmportal/50163000.html" target="_blank">Financial Times</a>. Dabei gehe es um ein zusätzliches Youtube-Angebot, das kostenpflichtig Filme verleihen will. Vorbild beziehungsweise Konkurrenz dürften iTunes und Hulu sein. Es sei wahrscheinlich, berichtet die Financial Times, dass der Dienst zunächst in den USA und später weltweit verfügbar sei und zitiert einen eingeweihten Manager: "Google und Youtube sind ein weltweites Phänomen, das sehr viele Leute erreicht - mehr als jeder Kabel- und Satellitendienst". Mit einem kostenpflichtigen Online-Verleih-Dienst könnte Google erstmals deutlich grüne Zahlen bei Youtube schreiben. Der Milliarden-schwere Kauf des Videoportals hat sich bislang zwar als Publikumsmagnet, aber nicht gerade als Goldesel für Google erwiesen.<br />
<br />
Unter <a href="http://www.youtube.com/movies" target="_blank">www.youtube.com/movies</a> gibt es übrigens schon eine auch in Deutschland verfügbare Online-Videothek. Diese ist komplett kostenlos, dafür jedoch inhaltlich eher mau unterwegs. Immerhin: Neben einigen Klassikern wie "Animal Farm" werden derzeit vor allem Bollywood- und Jackie-Chan-Fans glücklich. Der Bereich wird regelmäßig mit Neuzugängen gefüttert. Spannend ist der Gedanke einer Online-Videothek auf Youtube aber auch in Zusammenhang mit den Plänen für Google-TV. Eine Online-Videothek würde die Google-TV-Box für viele interessanter machen. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/youtube.png" border="0" alt="[Bild: youtube.png]" /><br />
Google will nun endlich mit Youtube Geld verdienen. Doch auch der Erfolg der Konkurrenz könnte den Youtube-Plan angestoßen haben.<br />
<br />
Google verhandelt mit Hollywood, berichtet die <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/spielfilmdienst-google-macht-youtube-zum-spielfilmportal/50163000.html" target="_blank">Financial Times</a>. Dabei gehe es um ein zusätzliches Youtube-Angebot, das kostenpflichtig Filme verleihen will. Vorbild beziehungsweise Konkurrenz dürften iTunes und Hulu sein. Es sei wahrscheinlich, berichtet die Financial Times, dass der Dienst zunächst in den USA und später weltweit verfügbar sei und zitiert einen eingeweihten Manager: "Google und Youtube sind ein weltweites Phänomen, das sehr viele Leute erreicht - mehr als jeder Kabel- und Satellitendienst". Mit einem kostenpflichtigen Online-Verleih-Dienst könnte Google erstmals deutlich grüne Zahlen bei Youtube schreiben. Der Milliarden-schwere Kauf des Videoportals hat sich bislang zwar als Publikumsmagnet, aber nicht gerade als Goldesel für Google erwiesen.<br />
<br />
Unter <a href="http://www.youtube.com/movies" target="_blank">www.youtube.com/movies</a> gibt es übrigens schon eine auch in Deutschland verfügbare Online-Videothek. Diese ist komplett kostenlos, dafür jedoch inhaltlich eher mau unterwegs. Immerhin: Neben einigen Klassikern wie "Animal Farm" werden derzeit vor allem Bollywood- und Jackie-Chan-Fans glücklich. Der Bereich wird regelmäßig mit Neuzugängen gefüttert. Spannend ist der Gedanke einer Online-Videothek auf Youtube aber auch in Zusammenhang mit den Plänen für Google-TV. Eine Online-Videothek würde die Google-TV-Box für viele interessanter machen. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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