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		<title><![CDATA[ComputerHartware - News-Kommentare]]></title>
		<link>http://www.computerhartware.de/</link>
		<description><![CDATA[ComputerHartware - http://www.computerhartware.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:37:42 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[BenQ stellt neuen 16:9 Full-HD-Monitor vor]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-benq_stellt_neuen_16_9_full_hd_monitor_vor.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:52:11 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[Mit dem „G2420HDB“ stellt der Hersteller BenQ einen neuen 24-Zoll-Monitor im 16:9 Format vor. Ausgestattet ist das neue Gerät mit einer Klavierlack-Optik welche ein echter Blickfang im Büro oder gar zu Hause ist.<br />
<br />
Wie schon erwähnt kommt der G2420HDB mit einem 16:9 Format daher. Die Auflösung des Bildschirms beträgt 1.920 x 1.080 Pixel was der Full-HD-Auflösung entspricht. Daher eignet sich der Bildschirm auch besonders gut dafür, um HD-Material abzuspielen. Da das Format des G2420HDB 16:9 beträgt, werden Filme ohne schwarze Balken dargestellt. Nach Angaben des Herstellers sorgt die „Senseye+Photo“-Technik dafür, um eine Anzeige im Standard-RGB-Raum zu gewährleisten. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass der Monitor die Farben eines Bildes nicht verzerrt darstellt; sie entsprechen somit den Originalfarben der Kamera oder eines Ausdrucks. <br />
<br />
<div style="text-align: center;"><a rel="lightbox[groupp0&#93;" href="http://pics.computerhartware.de/1/12365-48717_1b.jpg" title=""><img src="http://pics.computerhartware.de/1/12351-48717_1b_m.jpg" border="0" title="" alt="" id="resize_lightbox"></a> </div>
<br />
Weiterhin heißt es, dass die Farbdarstellung des Bildschirms über fünf verschiedene Voreinstellungen regulierbar ist. Ebenfalls sorgt ein hoher dynamischer Kontrastwert selbst bei dunklen Filmszenen für klare und lebendige Bilder. Für 209 Euro wechselt der G2420HDB von BenQ seinen Besitzer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem „G2420HDB“ stellt der Hersteller BenQ einen neuen 24-Zoll-Monitor im 16:9 Format vor. Ausgestattet ist das neue Gerät mit einer Klavierlack-Optik welche ein echter Blickfang im Büro oder gar zu Hause ist.<br />
<br />
Wie schon erwähnt kommt der G2420HDB mit einem 16:9 Format daher. Die Auflösung des Bildschirms beträgt 1.920 x 1.080 Pixel was der Full-HD-Auflösung entspricht. Daher eignet sich der Bildschirm auch besonders gut dafür, um HD-Material abzuspielen. Da das Format des G2420HDB 16:9 beträgt, werden Filme ohne schwarze Balken dargestellt. Nach Angaben des Herstellers sorgt die „Senseye+Photo“-Technik dafür, um eine Anzeige im Standard-RGB-Raum zu gewährleisten. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass der Monitor die Farben eines Bildes nicht verzerrt darstellt; sie entsprechen somit den Originalfarben der Kamera oder eines Ausdrucks. <br />
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<div style="text-align: center;"><a rel="lightbox[groupp0]" href="http://pics.computerhartware.de/1/12365-48717_1b.jpg" title=""><img src="http://pics.computerhartware.de/1/12351-48717_1b_m.jpg" border="0" title="" alt="" id="resize_lightbox"></a> </div>
<br />
Weiterhin heißt es, dass die Farbdarstellung des Bildschirms über fünf verschiedene Voreinstellungen regulierbar ist. Ebenfalls sorgt ein hoher dynamischer Kontrastwert selbst bei dunklen Filmszenen für klare und lebendige Bilder. Für 209 Euro wechselt der G2420HDB von BenQ seinen Besitzer.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Windows 8: Technische Dokumentation in Arbeit]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-windows_8_technische_dokumentation_in_arbeit.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:21:53 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-windows_8_technische_dokumentation_in_arbeit.html</guid>
			<description><![CDATA[Bisher will sich Microsoft nicht öffentlich über die konkreten Pläne für den Nachfolger von Windows 7 äußern. Es wird aber bereits intern an einer Technischen Dokumentation von Windows Codename "8" gearbeitet.<br />
<br />
Nach Angaben von "Softpedia" muss Microsoft schon früh mit der Entwicklung der Dokumente beginnen, da man die amerikanischen Wettbewerbsbehörden regelmäßig über eventuelle Veränderungen und Neuerungen informieren muss, weil das Teil der Verpflichtungen der Einigung im Jahr 2001 von dem US-Justizministerium ist.<br />
<br />
Die Erstellung dieser technischen Dokumente soll sicher stellen, dass die Wettbewerbshüter rechtzeitig über Veränderungen informiert werden, die eventuell einige Auswirkungen auf die Fähigkeit von den Konkurrenten von Microsoft haben, im Wettbewerb mit ihren eigenen Produkten mit Microsoft zu bestehen.<br />
<br />
Durch die Einbindung der Behörden können diese früher in den Entwicklungsprozess eingreifen und Microsoft kann vermeiden, später Änderungen vornehmen zu müssen, weil ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht droht. Mit der Technischen Dokumentation sind derzeit rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, die eng mit den Entwickler-Teams zusammen arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bisher will sich Microsoft nicht öffentlich über die konkreten Pläne für den Nachfolger von Windows 7 äußern. Es wird aber bereits intern an einer Technischen Dokumentation von Windows Codename "8" gearbeitet.<br />
<br />
Nach Angaben von "Softpedia" muss Microsoft schon früh mit der Entwicklung der Dokumente beginnen, da man die amerikanischen Wettbewerbsbehörden regelmäßig über eventuelle Veränderungen und Neuerungen informieren muss, weil das Teil der Verpflichtungen der Einigung im Jahr 2001 von dem US-Justizministerium ist.<br />
<br />
Die Erstellung dieser technischen Dokumente soll sicher stellen, dass die Wettbewerbshüter rechtzeitig über Veränderungen informiert werden, die eventuell einige Auswirkungen auf die Fähigkeit von den Konkurrenten von Microsoft haben, im Wettbewerb mit ihren eigenen Produkten mit Microsoft zu bestehen.<br />
<br />
Durch die Einbindung der Behörden können diese früher in den Entwicklungsprozess eingreifen und Microsoft kann vermeiden, später Änderungen vornehmen zu müssen, weil ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht droht. Mit der Technischen Dokumentation sind derzeit rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, die eng mit den Entwickler-Teams zusammen arbeiten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues Festplatten-Format - Windows XP benachteiligt]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-neues_festplatten_format_windows_xp_benachteiligt.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:18:12 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-neues_festplatten_format_windows_xp_benachteiligt.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/12346-festplatten.png" border="0" alt="[Bild: 12346-festplatten.png&#93;" /><br />
Ab dem Jahr 2011 werden die Festplatten aller Hersteller die Sektorengröße verändern. Eine Vereinbarung der International Disk Drive Equipment and Materials Association (IDEMA) sieht vor, die bisherige Größe von 512 Byte auf 4 KByte anzuheben. Auf diese Weise wird weniger Platz auf der Festplatte verschwendet, während gleichzeitig doppelt so viel Platz für Daten zur Fehlerkorrektur zur Verfügung steht.<br />
<br />
Neuere Betriebssysteme wie Windows Vista, Windows 7, Mac OS X Tiger oder Leopard und auch Linux unterstützen dieses Format, aber Windows XP nicht. Zwar können auch die neuen Festplatten mit Windows XP verwendet werden, sind dann allerdings deutlich langsamer, da eine Emulation des alten Formats verwendet werden muss. Die anderen Betriebssysteme werden hingegen in Sachen Geschwindigkeit profitieren.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/12346-festplatten.png" border="0" alt="[Bild: 12346-festplatten.png]" /><br />
Ab dem Jahr 2011 werden die Festplatten aller Hersteller die Sektorengröße verändern. Eine Vereinbarung der International Disk Drive Equipment and Materials Association (IDEMA) sieht vor, die bisherige Größe von 512 Byte auf 4 KByte anzuheben. Auf diese Weise wird weniger Platz auf der Festplatte verschwendet, während gleichzeitig doppelt so viel Platz für Daten zur Fehlerkorrektur zur Verfügung steht.<br />
<br />
Neuere Betriebssysteme wie Windows Vista, Windows 7, Mac OS X Tiger oder Leopard und auch Linux unterstützen dieses Format, aber Windows XP nicht. Zwar können auch die neuen Festplatten mit Windows XP verwendet werden, sind dann allerdings deutlich langsamer, da eine Emulation des alten Formats verwendet werden muss. Die anderen Betriebssysteme werden hingegen in Sachen Geschwindigkeit profitieren.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mozilla &#x26; Co: Mehr Downloads durch Browserauswahl]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-mozilla_co_mehr_downloads_durch_browserauswahl.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:12:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-mozilla_co_mehr_downloads_durch_browserauswahl.html</guid>
			<description><![CDATA[Die von Microsoft eingeführte Browserauswahl in Windows führt offenbar bereits schon zu Verschiebungen der Marktanteile. Die Downloadzahlen von Opera und Firefox sollen kräftig angestiegen sein, so Opera und Mozilla.<br />
<br />
Laut einem Sprecher von Opera, soll sich die Zahl der Downloads seit der Einführung der Browserwahl in einigen EU-Ländern wie Belgien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und Polen verdreifacht haben, erwähnte er gegenüber "Ars Technica". Das Unternehmen konnte allerdings noch keine genauen Zahlen nennen.<br />
<br />
Auch Mozilla konnte seit der Einführung der Browserwahl mehr neue Anwender verzeichnen. Die Entwickler teilten mit, dass nach Auswertung erster Daten klar sei, dass 50.000 bis 100.000 neue Anwender sich in der Browserwahl für den Mozilla Firefox entschieden haben.<br />
<br />
Mit einem Anstieg der Zahlen ist auch in anderen Ländern mit Einführung der Browserwahl zu rechnen. Man will dann auch erste Statistiken bereit stellen. Über die erfolgreiche Einführung der Browserwahl wollten Google und Apple allerdings keine Angaben machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die von Microsoft eingeführte Browserauswahl in Windows führt offenbar bereits schon zu Verschiebungen der Marktanteile. Die Downloadzahlen von Opera und Firefox sollen kräftig angestiegen sein, so Opera und Mozilla.<br />
<br />
Laut einem Sprecher von Opera, soll sich die Zahl der Downloads seit der Einführung der Browserwahl in einigen EU-Ländern wie Belgien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und Polen verdreifacht haben, erwähnte er gegenüber "Ars Technica". Das Unternehmen konnte allerdings noch keine genauen Zahlen nennen.<br />
<br />
Auch Mozilla konnte seit der Einführung der Browserwahl mehr neue Anwender verzeichnen. Die Entwickler teilten mit, dass nach Auswertung erster Daten klar sei, dass 50.000 bis 100.000 neue Anwender sich in der Browserwahl für den Mozilla Firefox entschieden haben.<br />
<br />
Mit einem Anstieg der Zahlen ist auch in anderen Ländern mit Einführung der Browserwahl zu rechnen. Man will dann auch erste Statistiken bereit stellen. Über die erfolgreiche Einführung der Browserwahl wollten Google und Apple allerdings keine Angaben machen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Umfrage ergibt: Deutsche bevorzugen Elektroautos]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-umfrage_ergibt_deutsche_bevorzugen_elektroautos.html</link>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:10:33 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-umfrage_ergibt_deutsche_bevorzugen_elektroautos.html</guid>
			<description><![CDATA[Vier von zehn Deutschen können sich vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Bitkom. Allerdings machen viele einen Kauf von Preis und Komfort abhängig. <br />
<br />
„Das Marktpotential für Elektroautos ist da. Neben einem entsprechenden Angebot an Fahrzeugen braucht man nun vor allem ein intelligentes Netz für Verkehrssteuerung und Energieverteilung“, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bitkom. „Es ist nicht damit getan, den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor und den Tank durch eine Batterie zu ersetzen.“<br />
<br />
Jeder Dritte würde den Kauf eines Elektroautos davon abhängig machen, dass es nicht teurer ist als herkömmliche Autos. 14 Prozent möchten eine vergleichbare Ausstattung, Reichweite und Platzangebot. Die Mehrheit (55 Prozent) lehnt E-Autos derzeit noch kategorisch ab. In der besonders kaufkräftigen Gruppe der 30 bis 49-Jährigen verhält es sich jedoch genau umgekehrt: 60 Prozent von ihnen könnten sich vorstellen, ein mit Strom betriebenes Fahrzeug zu kaufen.<br />
<br />
Bayerns Umweltminister Markus Söder verlangte kürzlich eine „vollständige und unbefristete“ KfZ-Steuerbefreiung von Elektroautos sowie über mehrere Jahre hinweg eine Befreiung von der Stromsteuer. „Das ist aus unserer Sicht ein gutes Instrument, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Dabei allein darf es aber nicht bleiben“, so Scheer.<br />
<br />
Die Bundesregierung will Deutschland als Leitmarkt für Elektromobilität etablieren. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million E-Autos auf den Straßen fahren. „In erster Linie braucht es nachhaltige Infrastrukturinvestitionen. E-Mobility benötigt intelligente Netze“, so Scheer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier von zehn Deutschen können sich vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Bitkom. Allerdings machen viele einen Kauf von Preis und Komfort abhängig. <br />
<br />
„Das Marktpotential für Elektroautos ist da. Neben einem entsprechenden Angebot an Fahrzeugen braucht man nun vor allem ein intelligentes Netz für Verkehrssteuerung und Energieverteilung“, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bitkom. „Es ist nicht damit getan, den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor und den Tank durch eine Batterie zu ersetzen.“<br />
<br />
Jeder Dritte würde den Kauf eines Elektroautos davon abhängig machen, dass es nicht teurer ist als herkömmliche Autos. 14 Prozent möchten eine vergleichbare Ausstattung, Reichweite und Platzangebot. Die Mehrheit (55 Prozent) lehnt E-Autos derzeit noch kategorisch ab. In der besonders kaufkräftigen Gruppe der 30 bis 49-Jährigen verhält es sich jedoch genau umgekehrt: 60 Prozent von ihnen könnten sich vorstellen, ein mit Strom betriebenes Fahrzeug zu kaufen.<br />
<br />
Bayerns Umweltminister Markus Söder verlangte kürzlich eine „vollständige und unbefristete“ KfZ-Steuerbefreiung von Elektroautos sowie über mehrere Jahre hinweg eine Befreiung von der Stromsteuer. „Das ist aus unserer Sicht ein gutes Instrument, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Dabei allein darf es aber nicht bleiben“, so Scheer.<br />
<br />
Die Bundesregierung will Deutschland als Leitmarkt für Elektromobilität etablieren. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million E-Autos auf den Straßen fahren. „In erster Linie braucht es nachhaltige Infrastrukturinvestitionen. E-Mobility benötigt intelligente Netze“, so Scheer.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mehrheit informiert sich vor einem Kauf im Web]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-mehrheit_informiert_sich_vor_einem_kauf_im_web.html</link>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:30:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-mehrheit_informiert_sich_vor_einem_kauf_im_web.html</guid>
			<description><![CDATA[Kaufentscheidungen wird heute in der Regel das Internet konsultiert. Vor einem Kauf informieren sich 55 Prozent der Bundesbürger im Internet über Preise oder Produkteigenschaften. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Personen ab 14 Jahre im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben.<br />
<br />
Die wichtigste Informationsquelle bei Kaufentscheidungen sind die Webseiten der Hersteller und Händler, die jeder dritte Befragte nutzt. Mit je 29 Prozent folgen Preisvergleichsportale und Testberichte in Online-Medien. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. „Das Internet hat das Konsumverhalten der Menschen grundlegend verändert“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Bei Kaufentscheidungen ist das Web Informationsquelle Nummer eins.“ Als weitere Online-Entscheidungshilfen dienen Verbraucherportale, die von 12 Prozent der Befragten genutzt werden sowie Foren und Blogs (7 Prozent).<br />
<br />
Nach den Ergebnissen der Umfrage informieren sich inzwischen 37 Prozent aller Internetnutzer vor einem Kauf ausschließlich im Web über Produkte und Dienstleistungen. Eine wichtige Entscheidungshilfe sind dabei die Erfahrungen anderer Kunden, die auf den Webseiten der Händler, in speziellen Foren oder in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Jeder zweite (48 Prozent) Internetnutzer in Deutschland liest vor einem Kauf die Bewertungen anderer Kunden. Jeder Dritte (31 Prozent) gibt an, dass die Meinung anderer Verbraucher seine Kaufentscheidung beeinflusst. Immerhin ein Fünftel der Internetnutzer veröffentlicht selbst Bewertungen und Meinungen zu Produkten oder Dienstleistungen. Besonders intensiv nutzen ältere Surfer die Kommentare anderer Kunden. <br />
<br />
<div style="text-align: center;"><a rel="lightbox[groupp0&#93;" href="http://pics.computerhartware.de/1/1037-KAUFENTSCHEIDUNG_DOWNLOAD.jpg" title=""><img src="http://pics.computerhartware.de/1/1035-KAUFENTSCHEIDUNG_DOWNLOAD_m.jpg" border="0" title="" alt="" id="resize_lightbox"></a> </div>
<br />
Zwei Drittel der Internetnutzer ab 65 Jahre lesen die Bewertungen anderer Verbraucher, 39 Prozent geben an, dass die Meinungen anderer ihre Kaufentscheidung beeinflusst. „Das Internet schafft mehr Transparenz für Verbraucher“, sagt Scheer. „Die Konsumenten können sich im Web ein umfangreiches Bild über Produkte, Preise und die Erfahrungen anderer Kunden machen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaufentscheidungen wird heute in der Regel das Internet konsultiert. Vor einem Kauf informieren sich 55 Prozent der Bundesbürger im Internet über Preise oder Produkteigenschaften. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Personen ab 14 Jahre im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben.<br />
<br />
Die wichtigste Informationsquelle bei Kaufentscheidungen sind die Webseiten der Hersteller und Händler, die jeder dritte Befragte nutzt. Mit je 29 Prozent folgen Preisvergleichsportale und Testberichte in Online-Medien. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. „Das Internet hat das Konsumverhalten der Menschen grundlegend verändert“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Bei Kaufentscheidungen ist das Web Informationsquelle Nummer eins.“ Als weitere Online-Entscheidungshilfen dienen Verbraucherportale, die von 12 Prozent der Befragten genutzt werden sowie Foren und Blogs (7 Prozent).<br />
<br />
Nach den Ergebnissen der Umfrage informieren sich inzwischen 37 Prozent aller Internetnutzer vor einem Kauf ausschließlich im Web über Produkte und Dienstleistungen. Eine wichtige Entscheidungshilfe sind dabei die Erfahrungen anderer Kunden, die auf den Webseiten der Händler, in speziellen Foren oder in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Jeder zweite (48 Prozent) Internetnutzer in Deutschland liest vor einem Kauf die Bewertungen anderer Kunden. Jeder Dritte (31 Prozent) gibt an, dass die Meinung anderer Verbraucher seine Kaufentscheidung beeinflusst. Immerhin ein Fünftel der Internetnutzer veröffentlicht selbst Bewertungen und Meinungen zu Produkten oder Dienstleistungen. Besonders intensiv nutzen ältere Surfer die Kommentare anderer Kunden. <br />
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<div style="text-align: center;"><a rel="lightbox[groupp0]" href="http://pics.computerhartware.de/1/1037-KAUFENTSCHEIDUNG_DOWNLOAD.jpg" title=""><img src="http://pics.computerhartware.de/1/1035-KAUFENTSCHEIDUNG_DOWNLOAD_m.jpg" border="0" title="" alt="" id="resize_lightbox"></a> </div>
<br />
Zwei Drittel der Internetnutzer ab 65 Jahre lesen die Bewertungen anderer Verbraucher, 39 Prozent geben an, dass die Meinungen anderer ihre Kaufentscheidung beeinflusst. „Das Internet schafft mehr Transparenz für Verbraucher“, sagt Scheer. „Die Konsumenten können sich im Web ein umfangreiches Bild über Produkte, Preise und die Erfahrungen anderer Kunden machen.“]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nvidia Fermi: Neues Design benötigte mehr Zeit]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-nvidia_fermi_neues_design_benoetigte_mehr_zeit.html</link>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:13:35 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-nvidia_fermi_neues_design_benoetigte_mehr_zeit.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/nvidia.png" border="0" alt="[Bild: nvidia.png&#93;" /><br />
Die neuen DirectX-11-Grafikchips von Nvidia kommen erst mit vielen Monaten Verzögerungen auf den Markt.<br />
<br />
Über die Gründe für die lange Zeit, in der Konkurrent AMD mit seinen Radeon HD 5000-Karten  den DirectX-11-Markt nun schon alleine bedienen kann, wurde viel spekuliert. Gegenüber Fudzilla hat Nvidia nun eine Erklärung dazu abgegeben.<br />
<br />
Der GF100-Grafikchip sei von Grund auf überarbeitet worden, um die bestmögliche DirectX-11-Leistung bieten zu können. Dazu habe man spezielle Hardware-Engines hinzugefügt, um wichtige Funktionen wie beispielsweise Tessellation zu beschleunigen. Außerdem habe man Änderungen vorgenommen, die insbesondere Spielern zugute kommen sollen. Nvidia nennt hier interaktives Ray-Tracing und schnellere Physik-Berechnungen als Beispiele.<br />
<br />
Leider hätten alle diese Änderungen mehr Zeit benötigt als ursprünglich angenommen und dies sei der Grund für die Verzögerungen. Natürlich hätte man den GF100 gerne schon jetzt auf dem Markt, aber aufgrund all der Veränderungen werde der GF100 der absolut beste Spiele-Grafikchip sein, der je hergestellt wurde, so Nvidia.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/nvidia.png" border="0" alt="[Bild: nvidia.png]" /><br />
Die neuen DirectX-11-Grafikchips von Nvidia kommen erst mit vielen Monaten Verzögerungen auf den Markt.<br />
<br />
Über die Gründe für die lange Zeit, in der Konkurrent AMD mit seinen Radeon HD 5000-Karten  den DirectX-11-Markt nun schon alleine bedienen kann, wurde viel spekuliert. Gegenüber Fudzilla hat Nvidia nun eine Erklärung dazu abgegeben.<br />
<br />
Der GF100-Grafikchip sei von Grund auf überarbeitet worden, um die bestmögliche DirectX-11-Leistung bieten zu können. Dazu habe man spezielle Hardware-Engines hinzugefügt, um wichtige Funktionen wie beispielsweise Tessellation zu beschleunigen. Außerdem habe man Änderungen vorgenommen, die insbesondere Spielern zugute kommen sollen. Nvidia nennt hier interaktives Ray-Tracing und schnellere Physik-Berechnungen als Beispiele.<br />
<br />
Leider hätten alle diese Änderungen mehr Zeit benötigt als ursprünglich angenommen und dies sei der Grund für die Verzögerungen. Natürlich hätte man den GF100 gerne schon jetzt auf dem Markt, aber aufgrund all der Veränderungen werde der GF100 der absolut beste Spiele-Grafikchip sein, der je hergestellt wurde, so Nvidia.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[IE: Neue Lücke erlaubt Ausführung von Schadcode]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-ie_neue_luecke_erlaubt_ausfuehrung_von_schadcode.html</link>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:10:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-ie_neue_luecke_erlaubt_ausfuehrung_von_schadcode.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/internet_explorer.png" border="0" alt="[Bild: internet_explorer.png&#93;" /><br />
Microsoft hat vor einer neu entdeckten Sicherheitslücke im Internet Explorer gewarnt, die das Ausführen von Schadcode ermöglicht. <br />
<br />
Der Fehler betrifft die Versionen 6 und 7 des Internet Explorers auf allen Betriebssystemen seit Windows 2000 mit Ausnahme von Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Der uralte Internet Explorer 5.01 SP4 ist ebenfalls nicht betroffen.<br />
<br />
Durch die Lücke kann beliebiger Code auf dem angegriffenen Rechner ausgeführt werden, unter Windows Vista im standardmäßig aktiven geschützten Modus allerdings nur mit den Rechten des eingeloggten Users. Bisher gibt es keinen Patch für das Problem.<br />
<br />
Microsoft empfiehlt, Active Scripting zu deaktivieren oder den Browser so einzustellen, dass Scripts nur nach Bestätigung ausgeführt werden. Auch kann der Zugriff auf die Datei iepeers.dll eingeschränkt werden, dies hat jedoch diverse Nebenwirkungen, wie Microsoft im Security Advisory schreibt. Der Vorgang wird dort beschrieben.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/internet_explorer.png" border="0" alt="[Bild: internet_explorer.png]" /><br />
Microsoft hat vor einer neu entdeckten Sicherheitslücke im Internet Explorer gewarnt, die das Ausführen von Schadcode ermöglicht. <br />
<br />
Der Fehler betrifft die Versionen 6 und 7 des Internet Explorers auf allen Betriebssystemen seit Windows 2000 mit Ausnahme von Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Der uralte Internet Explorer 5.01 SP4 ist ebenfalls nicht betroffen.<br />
<br />
Durch die Lücke kann beliebiger Code auf dem angegriffenen Rechner ausgeführt werden, unter Windows Vista im standardmäßig aktiven geschützten Modus allerdings nur mit den Rechten des eingeloggten Users. Bisher gibt es keinen Patch für das Problem.<br />
<br />
Microsoft empfiehlt, Active Scripting zu deaktivieren oder den Browser so einzustellen, dass Scripts nur nach Bestätigung ausgeführt werden. Auch kann der Zugriff auf die Datei iepeers.dll eingeschränkt werden, dies hat jedoch diverse Nebenwirkungen, wie Microsoft im Security Advisory schreibt. Der Vorgang wird dort beschrieben.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Adobe: wieder ein PDF-Exploit im Umlauf]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-adobe_wieder_ein_pdf_exploit_im_umlauf.html</link>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:26:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-adobe_wieder_ein_pdf_exploit_im_umlauf.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Eine Sicherheitslücke im Adobe Reader, die der Hersteller im Februar mit einem Update behandelt hat, wird inzwischen für Angriffe im Web ausgenutzt. Somit ist es höchste Zeit das Update einzuspielen.<br />
<br />
Microsoft und mehrere Sicherheitsunternehmen melden, dass die von Adobe Mitte Februar beseitigte PDF-Lücke mittlerweile für Angriffe im Web genutzt wird. Es sind speziell präparierte PDF-Dateien gefunden worden, die beim Öffnen in anfälligen Versionen des Adobe Reader ein Trojanisches Pferd auf der Festplatte ablegen.<br />
<br />
Die mit dem Update auf Adobe Reader 9.3.1 geschlossene Sicherheitslücke ermöglicht das Einschleusen und Ausführen von schädlichem Code. Genau dies passiert nun bei den Web-Angriffen. Wird eine solche präparierte PDF-Datei in einer älteren Reader-Version geöffnet (etwa über das Browser-Plugin), schließt sich der Adobe Reader gleich wieder. Dabei wird eine Datei namens a.exe im Hauptverzeichnis des Laufwerks C: abgelegt und gestartet.<br />
<br />
Dieser Trojan-Downloader nimmt Verbindung mit verschiedenen Websites auf und lädt weitere Schädlinge auf den Rechner. Außerdem legt er in der Registry einen Autostart-Eintrag an, um bei jedem Windows-Start automatisch geladen zu werden.<br />
<br />
Um das Risiko einer Verseuchung des Rechners zu vermeiden, sollten Sie Ihren Adobe Reader umgehend auf den neuesten Stand bringen. Dazu können Sie die im Programm integrierte Update-Funktion (im Hilfe-Menü) verwenden. Eine andere Möglichkeit ist der Wechsel zu einem alternativen PDF-Betrachter wie dem Foxit Reader oder Sumatra.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Eine Sicherheitslücke im Adobe Reader, die der Hersteller im Februar mit einem Update behandelt hat, wird inzwischen für Angriffe im Web ausgenutzt. Somit ist es höchste Zeit das Update einzuspielen.<br />
<br />
Microsoft und mehrere Sicherheitsunternehmen melden, dass die von Adobe Mitte Februar beseitigte PDF-Lücke mittlerweile für Angriffe im Web genutzt wird. Es sind speziell präparierte PDF-Dateien gefunden worden, die beim Öffnen in anfälligen Versionen des Adobe Reader ein Trojanisches Pferd auf der Festplatte ablegen.<br />
<br />
Die mit dem Update auf Adobe Reader 9.3.1 geschlossene Sicherheitslücke ermöglicht das Einschleusen und Ausführen von schädlichem Code. Genau dies passiert nun bei den Web-Angriffen. Wird eine solche präparierte PDF-Datei in einer älteren Reader-Version geöffnet (etwa über das Browser-Plugin), schließt sich der Adobe Reader gleich wieder. Dabei wird eine Datei namens a.exe im Hauptverzeichnis des Laufwerks C: abgelegt und gestartet.<br />
<br />
Dieser Trojan-Downloader nimmt Verbindung mit verschiedenen Websites auf und lädt weitere Schädlinge auf den Rechner. Außerdem legt er in der Registry einen Autostart-Eintrag an, um bei jedem Windows-Start automatisch geladen zu werden.<br />
<br />
Um das Risiko einer Verseuchung des Rechners zu vermeiden, sollten Sie Ihren Adobe Reader umgehend auf den neuesten Stand bringen. Dazu können Sie die im Programm integrierte Update-Funktion (im Hilfe-Menü) verwenden. Eine andere Möglichkeit ist der Wechsel zu einem alternativen PDF-Betrachter wie dem Foxit Reader oder Sumatra.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Windows 7: SP 1 erst Ende des Jahres?]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-windows_7_sp_1_erst_ende_des_jahres.html</link>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:39:12 +0100</pubDate>
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			<description><![CDATA[Offenbar hat Microsoft mit einigen unerwarteten Problemen bei der Entwicklung mit dem ersten Service Pack für Windows 7 zu kämpfen, die laut einem Bericht der malaysichen Website "TechARP" zu Verzögerungen führen.<br />
<br />
Die Website verfügt über gut informierte Quellen, die bereits in der Vergangenheit Termine zur Veröffentlichung von MS Produkten genau vorher gesagt hatten. Diesen Quellen nach, soll auf Grund der Probleme, das Service Pack 1 für Windows 7 erst im 4. Quartal diesen Jahres veröffentlicht werden.<br />
<br />
Microsoft war ursprünglich von einer 22 monatigen Entwicklungszeit für das erste Service Pack für Windows 7 ausgegangen doch inzwischen sei die Planung geändert worden, um eine unbekannte Zahl von ernstzunehmenden Leistungsproblemen in den Griff zu bekommen. Daher sei nicht vor dem Ende 2010 mit einer Veröffentlichung zu rechnen.<br />
<br />
Aus dem Hause Microsoft wurde dazu lediglich bekannt geben, dass man sich zu Gerüchten aus dem Markt nicht äußere. Eigentlich war man davon ausgegangen, dass das Windows 7 Service Pack 1 bereits kurz vor der Fertigstellung steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Offenbar hat Microsoft mit einigen unerwarteten Problemen bei der Entwicklung mit dem ersten Service Pack für Windows 7 zu kämpfen, die laut einem Bericht der malaysichen Website "TechARP" zu Verzögerungen führen.<br />
<br />
Die Website verfügt über gut informierte Quellen, die bereits in der Vergangenheit Termine zur Veröffentlichung von MS Produkten genau vorher gesagt hatten. Diesen Quellen nach, soll auf Grund der Probleme, das Service Pack 1 für Windows 7 erst im 4. Quartal diesen Jahres veröffentlicht werden.<br />
<br />
Microsoft war ursprünglich von einer 22 monatigen Entwicklungszeit für das erste Service Pack für Windows 7 ausgegangen doch inzwischen sei die Planung geändert worden, um eine unbekannte Zahl von ernstzunehmenden Leistungsproblemen in den Griff zu bekommen. Daher sei nicht vor dem Ende 2010 mit einer Veröffentlichung zu rechnen.<br />
<br />
Aus dem Hause Microsoft wurde dazu lediglich bekannt geben, dass man sich zu Gerüchten aus dem Markt nicht äußere. Eigentlich war man davon ausgegangen, dass das Windows 7 Service Pack 1 bereits kurz vor der Fertigstellung steht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Patchday: Microsoft veröffentlicht zwei Bulletins]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-patchday_microsoft_veroeffentlicht_zwei_bulletins__21586.html</link>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:15:19 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-patchday_microsoft_veroeffentlicht_zwei_bulletins__21586.html</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem im letzten Monat gleich dreizehn Security-Bulletins für Microsofts Produkte veröffentlicht wurden, veröffentlicht der Software-Gigant Microsoft in diesem Monat zwei Security-Bulletins. Wie bereits <a href="http://www.computerhartware.de/thread-microsoft_8_sicherheitsluecken_sollen_geschlossen_werden.html" target="_blank">berichtet</a> sollen mit den Updates acht Sicherheitslücken geschlossen werden. Da beide Patches von Microsoft als hoch eingestuft werden, empfehlen wir die Patches schnellstmöglichst aufzuspielen um eventuellen Exploits zuvor zu kommen. Für einige Patches ist eventuell ein Neustart von Nöten.<br />
<br />
<a href="http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-016.mspx" target="_blank">Microsoft Security Bulletin MS10-016</a> – (Hoch)<br />
<span style="font-weight: bold;">Sicherheitsanfälligkeit in Windows Movie Maker kann Remotecodeausführung ermöglichen</span> (<a href="http://support.microsoft.com/kb/975561" target="_blank">975561</a>) <br />
<span style="font-style: italic;">Betroffene Software: Windows XP, Vista, 7</span> <br />
<br />
<a href="http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-017.mspx" target="_blank">Microsoft Security Bulletin MS10-017</a> – (Kritisch)<br />
<span style="font-weight: bold;">Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Excel können Remotecodeausführung ermöglichen</span> (<a href="http://support.microsoft.com/kb/980150" target="_blank">980150</a>) <br />
<span style="font-style: italic;">Betroffene Software: Office XP, 2003, Office System 2007</span> <br />
<br />
<br />
Auf den <a href="http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-mar.mspx" target="_blank">Technet-Seiten</a> von Microsoft gibt es hierfür eine ausführliche Zusammenfassung. Ebenfalls aktualisiert Microsoft sein Tool zum Entfernen bösartiger Software und die Junk-E-Mail-Filter von Windows Mail (<a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=ad724ae0-e72d-4f54-9ab3-75b8eb148356&amp;DisplayLang=de" target="_blank">x86</a> und <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=585d2bde-367f-495e-94e7-6349f4effc74&amp;DisplayLang=de" target="_blank">x64</a>).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem im letzten Monat gleich dreizehn Security-Bulletins für Microsofts Produkte veröffentlicht wurden, veröffentlicht der Software-Gigant Microsoft in diesem Monat zwei Security-Bulletins. Wie bereits <a href="http://www.computerhartware.de/thread-microsoft_8_sicherheitsluecken_sollen_geschlossen_werden.html" target="_blank">berichtet</a> sollen mit den Updates acht Sicherheitslücken geschlossen werden. Da beide Patches von Microsoft als hoch eingestuft werden, empfehlen wir die Patches schnellstmöglichst aufzuspielen um eventuellen Exploits zuvor zu kommen. Für einige Patches ist eventuell ein Neustart von Nöten.<br />
<br />
<a href="http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-016.mspx" target="_blank">Microsoft Security Bulletin MS10-016</a> – (Hoch)<br />
<span style="font-weight: bold;">Sicherheitsanfälligkeit in Windows Movie Maker kann Remotecodeausführung ermöglichen</span> (<a href="http://support.microsoft.com/kb/975561" target="_blank">975561</a>) <br />
<span style="font-style: italic;">Betroffene Software: Windows XP, Vista, 7</span> <br />
<br />
<a href="http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-017.mspx" target="_blank">Microsoft Security Bulletin MS10-017</a> – (Kritisch)<br />
<span style="font-weight: bold;">Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Excel können Remotecodeausführung ermöglichen</span> (<a href="http://support.microsoft.com/kb/980150" target="_blank">980150</a>) <br />
<span style="font-style: italic;">Betroffene Software: Office XP, 2003, Office System 2007</span> <br />
<br />
<br />
Auf den <a href="http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-mar.mspx" target="_blank">Technet-Seiten</a> von Microsoft gibt es hierfür eine ausführliche Zusammenfassung. Ebenfalls aktualisiert Microsoft sein Tool zum Entfernen bösartiger Software und die Junk-E-Mail-Filter von Windows Mail (<a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=ad724ae0-e72d-4f54-9ab3-75b8eb148356&amp;DisplayLang=de" target="_blank">x86</a> und <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=585d2bde-367f-495e-94e7-6349f4effc74&amp;DisplayLang=de" target="_blank">x64</a>).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SSDs beschleunigen Passwort-Knacken]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-ssds_beschleunigen_passwort_knacken.html</link>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:50:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-ssds_beschleunigen_passwort_knacken.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die schnellen Solid-State-Disks können auch dazu eingesetzt werden, das Knacken von Passwörtern zu beschleunigen. Wie heise online meldet, hat die Sicherheitsfirma Objectif Sécurité aus der Schweiz eine Methode zum Knacken von Passwörtern für Solid-State-Laufwerke optimiert.<br />
<br />
Zusammen mit Tabellen, die um den Faktor zehn vergrößert wurden, ist das System nun 100x schneller als bisher. Selbst ein alter Rechner mit einem Athlon X2 4400+ kann so ein Windows-XP-Passwort mit 14 Stellen inklusive Sonderzeichen im Schnitt in 5,3 Sekunden herausfinden und ist dabei gerade einmal zu 75 Prozent ausgelastet.<br />
<br />
Die Funktion kann man sogar auf der Webseite des Unternehmens ausprobieren. Dazu wird der von Windows XP angelegte Passwort-Hash benötigt.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die schnellen Solid-State-Disks können auch dazu eingesetzt werden, das Knacken von Passwörtern zu beschleunigen. Wie heise online meldet, hat die Sicherheitsfirma Objectif Sécurité aus der Schweiz eine Methode zum Knacken von Passwörtern für Solid-State-Laufwerke optimiert.<br />
<br />
Zusammen mit Tabellen, die um den Faktor zehn vergrößert wurden, ist das System nun 100x schneller als bisher. Selbst ein alter Rechner mit einem Athlon X2 4400+ kann so ein Windows-XP-Passwort mit 14 Stellen inklusive Sonderzeichen im Schnitt in 5,3 Sekunden herausfinden und ist dabei gerade einmal zu 75 Prozent ausgelastet.<br />
<br />
Die Funktion kann man sogar auf der Webseite des Unternehmens ausprobieren. Dazu wird der von Windows XP angelegte Passwort-Hash benötigt.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Office 2010: Microsoft empfiehlt 32-Bit-Version]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-office_2010_microsoft_empfiehlt_32_bit_version.html</link>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:06:51 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-office_2010_microsoft_empfiehlt_32_bit_version.html</guid>
			<description><![CDATA[Für die neue Office Suite 2010 empfiehlt Microsoft seinen Kunden, dass sie lieber die 32 Bit Version statt der 64 Bit Version installieren sollen.<br />
Dies gilt auch dann, wenn der Anwender ein 64 Bit Betriebssystem einsetzt.<br />
<br />
Offenbar möchte Microsoft mit seiner Empfehlung bestimmten Inkompatibilitäten vorbeugen.<br />
So heißt es in einem Hinweis zum jüngst gestarteten Technologiegarantieprogramm für Office 2010, dass derzeit viele Add-ons in Verbindung mit der 64 Bit Version nicht genutzt werden können. <br />
<br />
Eine Installation der 64 Version sei nur dann zu empfehlen, wenn der Nutzer häufig mit sehr großen Dokumenten oder Datenmengen umgehen muss und deshalb für die Nutzung von Office besonders viel Arbeitsspeicher benötigt wird, so Microsoft.<br />
<br />
Tatsächlich sind auch einige von Microsoft selbst angebotene Add Ons inkompatibel zur 64 Bit Version der neuen Office Suite. Darunter befindet sich gerade auch der hochangepriesene Outlook Social Connector.<br />
Aber auch viele Add-ons von Drittanbietern wie LinkedIn und Symantec können nur mit der 32-Bit-Ausgabe des neuen Büropakets genutzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die neue Office Suite 2010 empfiehlt Microsoft seinen Kunden, dass sie lieber die 32 Bit Version statt der 64 Bit Version installieren sollen.<br />
Dies gilt auch dann, wenn der Anwender ein 64 Bit Betriebssystem einsetzt.<br />
<br />
Offenbar möchte Microsoft mit seiner Empfehlung bestimmten Inkompatibilitäten vorbeugen.<br />
So heißt es in einem Hinweis zum jüngst gestarteten Technologiegarantieprogramm für Office 2010, dass derzeit viele Add-ons in Verbindung mit der 64 Bit Version nicht genutzt werden können. <br />
<br />
Eine Installation der 64 Version sei nur dann zu empfehlen, wenn der Nutzer häufig mit sehr großen Dokumenten oder Datenmengen umgehen muss und deshalb für die Nutzung von Office besonders viel Arbeitsspeicher benötigt wird, so Microsoft.<br />
<br />
Tatsächlich sind auch einige von Microsoft selbst angebotene Add Ons inkompatibel zur 64 Bit Version der neuen Office Suite. Darunter befindet sich gerade auch der hochangepriesene Outlook Social Connector.<br />
Aber auch viele Add-ons von Drittanbietern wie LinkedIn und Symantec können nur mit der 32-Bit-Ausgabe des neuen Büropakets genutzt werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Opera zufrieden mit MS Browser-Choice]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-opera_zufrieden_mit_ms_browser_choice.html</link>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:40:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-opera_zufrieden_mit_ms_browser_choice.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/opera.png" border="0" alt="[Bild: opera.png&#93;" /><br />
Opera hat sich zufrieden über das Browser-Auswahl-Fenster geäußert, dass Microsoft entwickelt hat. Opera hatte vor knapp 2 Jahren mit einer Beschwerde bei der EU den Stein zum Rollen gebracht, der schließlich zum Browser-Auswahl-Fenster führte.<br />
<br />
"Wir sind mit dem Browser-Auswahl-Fenster sehr zufrieden, den Microsoft erstellt hat", sagte Patrick H. Lauke, Web Evangelist bei Opera Software am Montag. Letztendlich hoffe man darauf, dass die bisherigen Browser-Nutzer erfahren, dass es mehr als nur den Internet Explorer zum Surfen gibt. In einigen europäischen Ländern ist das Browser-Auswahl-Fenster bereits testweise aktiv und hier verzeichnet Opera bereits die ersten User, die von ihrem alten Browser auf Opera wechseln.<br />
<br />
"Unterm Strich ist es für uns am Wichtigsten, dass alle fünf präsentierten Browser mittlerweile sehr gut sind und wichtige Standards unterstützen - auch der Internet Explorer 8", sagte Lauke. In der Vergangenheit hätten viele Web-Entwickler vor allem für den Internet Explorer entwickelt und aufgrund schlechter Web-Standard-Unterstützung sahen die fertigen Seiten auf anderen Browsern - schmeichelhaft ausgedrückt - oft nicht gut aus.<br />
<br />
Opera erfreut sich laut Angaben von Lauke vor allem in Osteuropa einer enormen Beliebtheit und hat dort auch hohe Marktanteile. Nun erhofft man sich, dass das Browser-Auswahl-Fenster dafür sorgen wird, dass auch in Westeuropa mehr Anwender zu Opera greifen oder es zumindest einmal ausprobieren.<br />
<br />
Kürzlich ist Opera 10.50 erschienen, das viele Neurungen und Verbesserungen an Bord hat, darunter auch eine neue Javascript-Engine, die den Opera-Browser zum derzeit schnellsten Browser der Welt macht. Auch an der Optik und der Oberfläche hat man fleißig gearbeitet und letztendlich einen Browser abgeliefert, den es sich durchaus lohnt, anzuschauen. "Eigentlich hätten wir die neue Version Opera 11 nennen müssen, wenn man bedenkt, wie viele neue Dinge wir da reingepackt haben", erklärte Lauke.<br />
<br />
Opera 10.50 ist auch fortschrittlicher als die Konkurrenz. So wird über den HTML-5-Video-Tag nicht nur OggTheora unterstützt, sondern auch H.264-Videos. Im Gegensatz dazu hat sich die Konkurrenz bisher nur für ein Format (Firefox OggTheora, Chrome H.264) entschieden. In Opera 10.50 ist auch das Entwickler-Tool Dragonfly enthalten, dass Opera zur Opensource-Software erklärt hat. Und für die Darstellung der Oberfläche ist die Vegas-Engine zuständig, für die die Opera-Entwickler (immerhin über 500 der insgesamt über 700 Mitarbeiter weltweit) auch bereits an einer 2D-Beschleunigung arbeiten, wie sie auch Internet-Explorer 9 bieten wird.<br />
<br />
Es sind mittlerweile über 2 Jahre vergangenen, seit dem Opera bei der EU eine Beschwerde gegen Microsofts Internet Explorer eingereicht hatte. Im Dezember 2007 war bekannt geworden, dass sich Opera darüber beschwert hatte, dass Microsoft seinen Internet Explorer auf unzulässiger Weise mit Windows verbindet und sich damit auf dem Browser-Markt Vorteile verschafft.<br />
<br />
Diese Beschwerde hat dafür gesorgt, dass Microsoft demnächst Windows-Nutzern ein -Browser-Auswahl-Fenster präsentiert, das dem entspricht, was Microsoft bereits unter Browserchoice.eu online gestellt hat.<br />
<br />
Das Update, das die Browser-Auswahl aktiviert, liefert Microsoft bereits testweise an europäische Windows-Nutzer aus. Wer bereits jetzt einen anderen Browser als den Internet Explorer nutzt, der wird dieses Browser-Auswahl-Fenster nicht zu sehen bekommen. Es öffnet sich nach der Installation des Updates nämlich nur bei Windows-Nutzern, die den Internet Explorer als Standard-Browser verwenden.<br />
<br />
Zuletzt gab es Diskussionen darüber, ob die im Browser-Auswahl-Fenster präsentierten Browser wirklich zufällig angeordnet werden. Auch auf diese Kritik hat Microsoft mittlerweile reagiert und den verwendeten Algorithmus verbessert.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/opera.png" border="0" alt="[Bild: opera.png]" /><br />
Opera hat sich zufrieden über das Browser-Auswahl-Fenster geäußert, dass Microsoft entwickelt hat. Opera hatte vor knapp 2 Jahren mit einer Beschwerde bei der EU den Stein zum Rollen gebracht, der schließlich zum Browser-Auswahl-Fenster führte.<br />
<br />
"Wir sind mit dem Browser-Auswahl-Fenster sehr zufrieden, den Microsoft erstellt hat", sagte Patrick H. Lauke, Web Evangelist bei Opera Software am Montag. Letztendlich hoffe man darauf, dass die bisherigen Browser-Nutzer erfahren, dass es mehr als nur den Internet Explorer zum Surfen gibt. In einigen europäischen Ländern ist das Browser-Auswahl-Fenster bereits testweise aktiv und hier verzeichnet Opera bereits die ersten User, die von ihrem alten Browser auf Opera wechseln.<br />
<br />
"Unterm Strich ist es für uns am Wichtigsten, dass alle fünf präsentierten Browser mittlerweile sehr gut sind und wichtige Standards unterstützen - auch der Internet Explorer 8", sagte Lauke. In der Vergangenheit hätten viele Web-Entwickler vor allem für den Internet Explorer entwickelt und aufgrund schlechter Web-Standard-Unterstützung sahen die fertigen Seiten auf anderen Browsern - schmeichelhaft ausgedrückt - oft nicht gut aus.<br />
<br />
Opera erfreut sich laut Angaben von Lauke vor allem in Osteuropa einer enormen Beliebtheit und hat dort auch hohe Marktanteile. Nun erhofft man sich, dass das Browser-Auswahl-Fenster dafür sorgen wird, dass auch in Westeuropa mehr Anwender zu Opera greifen oder es zumindest einmal ausprobieren.<br />
<br />
Kürzlich ist Opera 10.50 erschienen, das viele Neurungen und Verbesserungen an Bord hat, darunter auch eine neue Javascript-Engine, die den Opera-Browser zum derzeit schnellsten Browser der Welt macht. Auch an der Optik und der Oberfläche hat man fleißig gearbeitet und letztendlich einen Browser abgeliefert, den es sich durchaus lohnt, anzuschauen. "Eigentlich hätten wir die neue Version Opera 11 nennen müssen, wenn man bedenkt, wie viele neue Dinge wir da reingepackt haben", erklärte Lauke.<br />
<br />
Opera 10.50 ist auch fortschrittlicher als die Konkurrenz. So wird über den HTML-5-Video-Tag nicht nur OggTheora unterstützt, sondern auch H.264-Videos. Im Gegensatz dazu hat sich die Konkurrenz bisher nur für ein Format (Firefox OggTheora, Chrome H.264) entschieden. In Opera 10.50 ist auch das Entwickler-Tool Dragonfly enthalten, dass Opera zur Opensource-Software erklärt hat. Und für die Darstellung der Oberfläche ist die Vegas-Engine zuständig, für die die Opera-Entwickler (immerhin über 500 der insgesamt über 700 Mitarbeiter weltweit) auch bereits an einer 2D-Beschleunigung arbeiten, wie sie auch Internet-Explorer 9 bieten wird.<br />
<br />
Es sind mittlerweile über 2 Jahre vergangenen, seit dem Opera bei der EU eine Beschwerde gegen Microsofts Internet Explorer eingereicht hatte. Im Dezember 2007 war bekannt geworden, dass sich Opera darüber beschwert hatte, dass Microsoft seinen Internet Explorer auf unzulässiger Weise mit Windows verbindet und sich damit auf dem Browser-Markt Vorteile verschafft.<br />
<br />
Diese Beschwerde hat dafür gesorgt, dass Microsoft demnächst Windows-Nutzern ein -Browser-Auswahl-Fenster präsentiert, das dem entspricht, was Microsoft bereits unter Browserchoice.eu online gestellt hat.<br />
<br />
Das Update, das die Browser-Auswahl aktiviert, liefert Microsoft bereits testweise an europäische Windows-Nutzer aus. Wer bereits jetzt einen anderen Browser als den Internet Explorer nutzt, der wird dieses Browser-Auswahl-Fenster nicht zu sehen bekommen. Es öffnet sich nach der Installation des Updates nämlich nur bei Windows-Nutzern, die den Internet Explorer als Standard-Browser verwenden.<br />
<br />
Zuletzt gab es Diskussionen darüber, ob die im Browser-Auswahl-Fenster präsentierten Browser wirklich zufällig angeordnet werden. Auch auf diese Kritik hat Microsoft mittlerweile reagiert und den verwendeten Algorithmus verbessert.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[AMD greift PhysX an - Kein Entwickler will PhysX]]></title>
			<link>http://www.computerhartware.de/thread-amd_greift_physx_an_kein_entwickler_will_physx.html</link>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:37:28 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.computerhartware.de/thread-amd_greift_physx_an_kein_entwickler_will_physx.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/amd.png" border="0" alt="[Bild: amd.png&#93;" /><br />
Bereits letztes Jahr hatte AMD seine Unterstützung für die Open Physics Initiative und Bullet Physics bekanntgegeben. <br />
<br />
Nun hat AMD der Digital Molecular Matter 2-Engine von Pixelux die Fähigkeiten von Bullet Physics hinzugefügt. Die Engine ermöglicht es, Physikberechnungen in Spiele einzubauen, die entweder OpenCL oder DirectCompute unterstützen.<br />
<br />
Laut Eric Demers, dem Chief Technology Officer der AMD-Grafiksparte, soll die Integration von Bullet Physics in die Engine eine breitere Nutzung von Physikberechnungen ermöglichen und vor allem sicherstellen, dass es dabei nicht auf die Hardware im Rechner eines Spielers ankommt.<br />
Die DMM2-Enigne ist von AMD kostenlos in einer leicht abgespeckten Version erhältlich. Die darin enthaltenen Fähigkeiten sollen für die meisten PC-Spiele ausreichend sein. Für Multiplattform-Spiele ist aber eine kostenpflichtige Lizenz notwendig.<br />
<br />
 Wie THINQ meldet, hat Richard Huddy von AMD im Rahmen der Vorstellung der neuen Open-Physics-Initiative auch PhysX von Nvidia kommentiert. Seiner Meinung nach schließt Nvidia mit Spiele-Herstellern einen Marketing-Vertrag ab und erhielte so das Recht, PhysX in ein Spiel einzubauen.<br />
Das sei einigen Entwicklern aber ganz offensichtlich nicht recht, so Huddy. Sie würden es nicht zulassen, weil sie es wollen, sondern weil sie dafür bezahlt werden. Daher habe man eine recht künstliche Situation, in der PhysX in Spielen genutzt werde, obwohl die Spiele-Entwickler dies gar nicht wollten.<br />
<br />
Die einzige Ausnahme seien die Unreal-Spiele von Epic, Ansonsten wüsste er von keinem Entwickler, der von sich aus gesagt hätte, er wollte GPU-beschleunigtes PhysX in seinem Spiel und sich so an Nvidia binden. Aber proprietäre Techniken würden schließlich ohnehin verschwinden, so Huddy, der als Beispiel Glide von 3dfx nannte. Diese Programmierschnittstelle funktionierte nur mit 3dfx-Karten und wurde letztlich durch das herstellerunabhängige Direct3D in DirectX abgelöst. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><img src="http://pics.computerhartware.de/1/amd.png" border="0" alt="[Bild: amd.png]" /><br />
Bereits letztes Jahr hatte AMD seine Unterstützung für die Open Physics Initiative und Bullet Physics bekanntgegeben. <br />
<br />
Nun hat AMD der Digital Molecular Matter 2-Engine von Pixelux die Fähigkeiten von Bullet Physics hinzugefügt. Die Engine ermöglicht es, Physikberechnungen in Spiele einzubauen, die entweder OpenCL oder DirectCompute unterstützen.<br />
<br />
Laut Eric Demers, dem Chief Technology Officer der AMD-Grafiksparte, soll die Integration von Bullet Physics in die Engine eine breitere Nutzung von Physikberechnungen ermöglichen und vor allem sicherstellen, dass es dabei nicht auf die Hardware im Rechner eines Spielers ankommt.<br />
Die DMM2-Enigne ist von AMD kostenlos in einer leicht abgespeckten Version erhältlich. Die darin enthaltenen Fähigkeiten sollen für die meisten PC-Spiele ausreichend sein. Für Multiplattform-Spiele ist aber eine kostenpflichtige Lizenz notwendig.<br />
<br />
 Wie THINQ meldet, hat Richard Huddy von AMD im Rahmen der Vorstellung der neuen Open-Physics-Initiative auch PhysX von Nvidia kommentiert. Seiner Meinung nach schließt Nvidia mit Spiele-Herstellern einen Marketing-Vertrag ab und erhielte so das Recht, PhysX in ein Spiel einzubauen.<br />
Das sei einigen Entwicklern aber ganz offensichtlich nicht recht, so Huddy. Sie würden es nicht zulassen, weil sie es wollen, sondern weil sie dafür bezahlt werden. Daher habe man eine recht künstliche Situation, in der PhysX in Spielen genutzt werde, obwohl die Spiele-Entwickler dies gar nicht wollten.<br />
<br />
Die einzige Ausnahme seien die Unreal-Spiele von Epic, Ansonsten wüsste er von keinem Entwickler, der von sich aus gesagt hätte, er wollte GPU-beschleunigtes PhysX in seinem Spiel und sich so an Nvidia binden. Aber proprietäre Techniken würden schließlich ohnehin verschwinden, so Huddy, der als Beispiel Glide von 3dfx nannte. Diese Programmierschnittstelle funktionierte nur mit 3dfx-Karten und wurde letztlich durch das herstellerunabhängige Direct3D in DirectX abgelöst. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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